Förderung Ernährungssicherheit
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202318343
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Libanon
- Finanzierungsvolumen
- € 6.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 22.11.2023 - 01.10.2026 (geplant)
- Startdatum
- 22.11.2023
- Geplantes Enddatum
- 01.10.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNDP EURO CONTRIBUT. ACCOUNT; UNITED NATIONS DEVELOPMENT PROGRAMME (UNDP)
- Sektoren übergeordnet
- Landwirtschaft
- Sektoren untergeordnet
- Landwirtschaftsentwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Foerderung-Ernaehrungssicherheit-58553.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel des Vorhabens ist, durch die strukturelle Stärkung wichtiger Akteur*innen des libanesischen Landwirtschaftssektors die Ernährungssicherung im Libanon zu verbessern.UNDP ist Empfänger und Träger des Vorhabens. Die erste Komponente des Vorhabens soll durch eine strategische Unterstützung des libanesischen landwirtschaftlichen Forschungsinstituts (LARI) zur lokalen, arbeitsintensiven und perspektivisch selbsttragenden Produktion von Weizen durch hochwertiges, klimaresilientes und preisgünstiges Saatgut beitragen, Erträge und Einkommen für Weizenlandwirt*innen steigern und das Angebot von hochqualitativem Weizen im Libanon erhöhen und, insb. im Fall weiterer Verschärfungen der Importbedingungen im Libanon, zu einer höheren Resilienz und geringeren Nahrungsmittelinflation beitragen. Die zweite Komponente flankiert diese Maßnahmen durch gezielte Unterstützung von Weizenlandwirt*innen und KKMU in der Wertschöpfungskette. Strategische Elemente der zweiten Komponente, u.a. mit Blick auf mögliche Folgephasen, sind eine umfassende Analyse der Weizenwertschöpfungskette sowie eine Pilotkomponente zur Förderung innovativer Ansätze für die lokale Produktion landwirtschaftlicher Inputs.