Kinder- und jugendzentrierter Wiederaufbau in der Ukraine (UNICEF)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202318350
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Ukraine
- Finanzierungsvolumen
- € 177.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 163.000.000,00
- Noch verfügbar
- € 14.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 12.12.2023 - 31.07.2026
- Startdatum
- 12.12.2023
- Geplantes Enddatum
- 29.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- 31.07.2026
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste; Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Kinder--Und-Jugendzentrierter-Wiederaufbau-In-Der-Ukraine-Unicef-58091.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Die fortdauernden russischen Angriffe insbesondere auf Wohngebiete, die zivile Infrastruktur und Einrichtungen der Daseinsvorsorge gefährden inzwischen nachhaltig das Wohlergehen der Zivilbevölkerung, ihre Sicherheit und ihren Zugang zu sozialen Dienstleistungen bei gleichzeitig wachsendem Bedarf. Hiervon sind insbesondere Kinder, Jugendliche und deren Familien betroffen. Projektziel ist es daher, Verbesserungen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Kinderschutz in einem sicheren Umfeld und in gestärkten Gemeinschaften zu erreichen.Mit einem aktuellen Gesamtvolumen von EUR 177 Mio. werden Maßnahmen in den folgenden Bereichen umgesetzt: Gesundheit und Ernährung, frühkindliche Bildung, Non-formale Bildung, psychologische Unterstützung, WASH sowie Schutz. Dies erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den entsprechenden ukrainischen Behörden (Qualitätsverbesserung, Reformbemühungen), UN-Organisationen, der Zivilgesellschaft sowie Eltern und Jugendlichen (Teilhabe). UNICEF tritt dabei als Träger und Empfänger auf. Die unmittelbar Begünstigten des Vorhabens in ausgewählten Oblasts sind vulnerable Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, deren Eltern und Betreuer*innen sowie Lehrkräfte in Kindergärten und Schulen und Mitarbeitende im Gesundheitssektor.Die Maßnahmen werden in ausgewählten Gemeinden (hromadas) in verschiedenen Oblasts im Einklang mit dem ukrainische Wiederaufbauplan umgesetzt. Hauptkriterien für die Auswahl der Zielregionen sind das Ausmaß der Zerstörung gemäß RDNA, die Anzahl dort lebender IDP, die Bereitschaft lokaler Behörden zur aktiven Beteiligung sowie die aktuelle Sicherheitslage, einschließlich bestehender Gefährdungen durch Blindgänger und Minen.