Kinder- und jugendzentrierter Wiederaufbau in der Ukraine (UNICEF)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202318350
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ukraine
- Finanzierungsvolumen
- € 177.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 153.000.000,00
- Noch verfügbar
- € 24.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 12.12.2023 - 29.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 12.12.2023
- Geplantes Enddatum
- 29.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Kinder--Und-Jugendzentrierter-Wiederaufbau-In-Der-Ukraine-Unicef-58091.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Übergeordnetes Ziel des Projekts ist es, zu einer schrittweisen Verwirklichung der Rechte aller Kinder in der Ukraine und zu einer Verringerung von Ungleichgewichten beizutragen. Projektziel ist es, Verbesserungen in den Bereichen Gesundheit, Bildung und Kinderschutz in einem sicheren Umfeld und in gestärkten Gemeinschaften zu erreichen. Dies soll in enger Zusammenarbeit mit den entsprechenden ukrainischen Behörden (Qualitätsverbesserung, Reformbemühungen), UN-Organisationen (Abstimmung, Synergien), der Zivilgesellschaft sowie Eltern und Jugendlichen (Teilhabe) erreicht werden. Die unmittelbar Begünstigten des Vorhabens in ausgewählten Oblasts sind vulnerable Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, deren Eltern und Betreuer*innen sowie Lehrkräfte in Kindergärten und Schulen und Mitarbeitende im Gesundheitssektor. Es wird erwartet, dass nahezu 2 Millionen Menschen direkt von den Projektmaßnahmen profitieren. Eng in die Umsetzung der Maßnahmen eingebunden und zugleich Mittler sind die lokalen Behörden und das Fachpersonal der Zielkommunen, die von einer Reihe dezentral durchgeführter Maßnahmen profitieren werden, insbesondere durch den Aufbau von Kapazitäten und Schulungen. Parallel dazu wird das Vorhaben die Beteiligung und Befähigung lokaler zivilgesellschaftlicher Organisationen ermöglichen, um eine öffentliche Nachfrage nach qualitativ hochwertigen Dienstleistungen und eine Teilhabe der Gemeindemitglieder zu erreichen (mittelbar Begünstigte).Die Maßnahmen werden in ausgewählten Gemeinden (hromadas) in noch zu bestimmenden Oblasts im Einklang mit dem ukrainische Wiederaufbauplan umgesetzt. Hauptkriterien für die Auswahl der Zielregionen sind das Ausmaß der Zerstörung gemäß RDNA, die Anzahl dort lebender IDP, die Bereitschaft lokaler Behörden zur aktiven Beteiligung sowie die aktuelle Sicherheitslage, einschließlich bestehender Gefährdungen durch Blindgänger und Minen. Mit der 2. Aufstockung (20,0 Mio. Euro aus ÜPL) Maßnahmen zur Energie-Resilienz (Winterhilfe).