Integriertes Programm zur Resilienzstärkung in Somalia (UNICEF)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202318632
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Somalia
Finanzierungsvolumen
€ 42.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 31.500.000,00
Noch verfügbar
€ 11.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
15.12.2023 - 31.05.2025
Startdatum
15.12.2023
Geplantes Enddatum
30.06.2027
Tatsächliches Enddatum
31.05.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
Sektoren übergeordnet
Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe für soziale Grunddienste; Landwirtschaftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Integriertes-Programm-Zur-Resilienzstaerkung-In-Somalia-Unicef-59934.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Vorhaben ist ein Joint Programm mit UNICEF und und dem Welternährungsprogramm. Durch die integrierte Verbesserung von Basisdienstleistungen, die Sicherung von Lebensgrundlagen und die Stärkung von Institutionen erhöht das Vorhaben die Resilienz der Zielgruppe gegenüber zukünftigen politischen, ökonomischen und ökologischen Schocks. Dabei sollen vier Distrikte der Bundesstaaten Puntland und Galmudug direkt von der geplanten Maßnahme profitieren. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf von Mangelernährung betroffenen Haushalten, Kindern, schwangeren und stillenden Frauen sowie Binnenvertriebenen. Die Gesamtbevölkerung der Zieldistrikte profitiert direkt von diesem Vorhaben. Das Vorhaben zielt auf die Verbesserung des Zugangs zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen ab, der Förderung eines gleichberechtigten Zugangs zu angemessener Grundbildung sowie der Ernährungsunterstützung, Geburtshilfe und Sensibilisierung für angemessene Ernährungspraktiken ab.Weiterhin sind die ökonomischen Lebensgrundlagen und die Ernährungssicherheit der Zielgruppe gestärkt.