Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Berufsschulabsolventen-innen

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202320018
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Algerien
Finanzierungsvolumen
€ 5.900.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 1.768.379,84
Noch verfügbar
€ 4.131.620,16
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.09.2024 - 31.08.2028 (geplant)
Startdatum
01.09.2024
Geplantes Enddatum
31.08.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministère de la Formation et de l'Enseignement Professionnels
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung
Sektoren untergeordnet
Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Verbesserung der Beschäftigungsfähigkeit von Berufsschulabsolventen-innen (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202320018; Improvement of employability for graduates of vocational training institutions (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202320018
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: In Algerien ist die Arbeitslosenquote unter Jugendlichen hoch. Das betrifft auch Absolventen*innen von Berufsschulen. Ein Grund dafür ist, dass die Anforderungen des Arbeitsmarktes oft nicht mit den während der Ausbildung erworbenen Kompetenzen übereinstimmen. Ausbildungssysteme müssen besser zu den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes passen. und die berufliche Bildung muss modernisiert werden, damit für die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung qualifizierte Fachkräfte verfügbar sind. Ziel: Die Beschäftigungsfähigkeit von Berufsschulabsolventen*innen ist in ausgewählten Branchen in Algerien verbessert. Vorgehensweise: Das Vorhaben unterstützt die algerischen Partner dabei, das Bildungsangebot auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes auszurichten und in ausgewählten Berufsfeldern zu Energieeffizienz, erneuerbaren Energien und IT beschäftigungsrelevante Fähigkeiten zu vermitteln. Dadurch möchte das Vorhaben sicherstellen, dass junge Absolvent*innen nach ihrer Ausbildung schnell Arbeit finden. Das Projekt ist dabei in drei Handlungsfeldern aktiv: • Es unterstützt die Zusammenarbeit zwischen staatlichen Akteuren des Berufsbildungssystems und der Wirtschaft, sowohl branchenübergreifend zwischen den relevanten Ministerien und der Wirtschaft als auch lokal zwischen Berufsbildungszentren und Unternehmen. • Es fördert arbeitsmarktorientierte Ausbildungen in grünen Branchen und in der digitalen Wirtschaft und integriert digitale Lernansätze. • Es verbessert – vor allem für Frauen – die Teilhabe an Ausbildungsprogrammen, die auf den Arbeitsmarkt abgestimmt sind. Dafür sensibilisiert es für Jobanforderungen und stellt modernisierte, digitale sowie angepasste Ausbildungsangebote zur Verfügung.