Stärkung der institutionellen Managementfähigkeiten der Afrikanischen Union

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202320091
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Afrika
Finanzierungsvolumen
€ 6.500.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.329.297,29
Noch verfügbar
€ 3.170.702,71
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2024 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
01.01.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Afrikanische Union
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Frauenrechtsorganisationen und -bewegungen sowie staatliche Institutionen; Verwaltung der öffentlichen Finanzen; Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Institutional Capacity Building Programme (ICBP) VI (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202320091; Stärkung der institutionellen Managementfähigkeiten der Afrikanischen Union (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202320091
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die Afrikanische Union (AU) hat die Vision, ein integriertes, wirtschaftlich erfolgreiches und friedliches Afrika zu schaffen, das von seinen eigenen Bürger*innen bestimmt wird. Die Ziele sind im Entwicklungsprogramm ?Agenda 2063 festgehalten. Die AU hat dafür interne, umfassende Reformen initiiert. Diese sollen die Kommission (AUK) und die Organe der AU in die Lage versetzen, ihre Managementprozesse effizient zu steuern und somit wirksame Leistungen für die Bürger*innen ihrer Mitgliedsländer zu erbringen. Ziel: Die AUK und die Entwicklungsagentur der AU (AUDA-NEPAD) können ihre Leistungen besser erbringen. Vorgehensweise: Das Projekt unterstützt die AUK und AUDA-NEPAD dabei, ihre Arbeit effizienter, wirksamer, und transparenter zu vollbringen. Hierzu fördert es den Aufbau eines integrierten, wirkungsorientierten Prozessmanagementsystems. Das soll dazu beitragen, die Programme wirksam umzusetzen und die Rechenschaftslegung zu verbessern. Außerdem stärkt das Projekt, dass Geschlechtergerechtigkeit und Jugendförderung in die Planungen der AU konsequent einbezogen werden, indem die AU sogenannte Scorecards, also Berichtsbögen zu Programmen, einsetzt. Mitarbeitende der AUK erhalten Weiterbildungen, um Programme wirkungsorientiert und entsprechend der Regelungen der AU umzusetzen. Das Projekt unterstützt zudem die AUDA-NEPAD dabei, ihre Managementprozesse effizienter zu gestalten und somit Leistungen für die Mitgliedsländer der AU zu verbessern. Es trägt dazu bei, Planungs- und Arbeitsprozesse der Abteilungen der AUK und AUDA-NEPAD optimal aufeinander abzustimmen. Ferner unterstützt das Projekt die AU dabei, gemeinsame afrikanische Positionen (Common African Positions) zu entwickeln und als globaler Akteur aufzutreten.