Ausbau der afrikanischen Qualitätsinfrastruktur II
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202320117
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 9.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 3.900.833,80
- Noch verfügbar
- € 5.099.166,20
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.09.2024 - 31.10.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.09.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) (XM-DAC-5-PTB)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Kommission der Afrikanischen Union
- Sektoren übergeordnet
- Handelspolitik und -regeln/handelsbezogene Anpassungsmaßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Handelspolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben unterstützt seine Partner auf kontinentaler, regionaler und nationaler Ebene, um ein System zu entwickeln, das Qualität, Sicherheit und Umweltverträglichkeit von Waren, Dienstleistungen und Verfahren verbessert. Diese Qualitätsinfrastruktur (QI) trägt zur Leistungssteigerung des innerafrikanischen Handels und zur Umsetzung der afrikanischen Freihandelszone (AfCFTA) bei. Für den Austausch von Waren und Dienstleistungen sind harmonisierte Normen, angeglichene technische Vorschriften und gegenseitig anerkannte Verfahren zur Konformitätsbewertung erforderlich. Die afrikanische Qualitätspolitik (AQP) ist Grundlage für den Aufbau entsprechender Einrichtungen und Verfahren, u.a. sieht sie ein kontinentales Rahmenwerk für technische Vorschriften vor. Die Zielerreichung erfolgt durch fachliche Beratung des politischen Trägers (Kommission der Afrikanischen Union) sowie des AfCFTA-Sekretariats. Die panafrikanischen QI-Institutionen und ihre Austauschplattform PAQI werden bei der Umsetzung der AQP unterstützt. Ein Fokus liegt auf der Unterstützung des Gesundheitssektors. Um die von der AU anvisierte Steigerung der Produktion von Medikamenten und Impfstoffen entsprechend internationaler Qualitätsstandards zu erreichen, werden die pharmazeutische Industrie gestärkt und nationale medizinische Regulierungsbehörden gefördert. Durch Unterstützung der African Medicines Regulatory Harmonisation (AMRH) Initiative wird zur Etablierung der African Medicines Agency (AMA) beigetragen.