Stärkung der Klimaresilienz der kamerunischen Landwirtschaft in Bezug auf die Ressourcen Wasser und Boden

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202320232
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kamerun
Finanzierungsvolumen
€ 3.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 73.953,58
Noch verfügbar
€ 2.926.046,42
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.09.2025 - 31.08.2028 (geplant)
Startdatum
01.09.2025
Geplantes Enddatum
31.08.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministère de l'Economie, de la Planification et de l'Aménagement du Territoire
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftliche Landressourcen; Landwirtschaftliche Wasserressourcen; Ländliche Entwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Stärkung der Klimaresilienz der kamerunischen Landwirtschaft in Bezug auf die Ressourcen Wasser und Boden (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202320232; Strengthening the climate resilience of Cameroonian agriculture with regard to water and soil resources (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202320232
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die Bevölkerung im Norden Kameruns ist nicht ausreichend vorbereitet, um auf künftige klimatisch bedingte Veränderungen angemessen reagieren zu können. Dies wirkt sich bereits negativ auf die natürlichen Ressourcen Boden und Wasser aus. Von diesen Ressourcen hängt die Landwirtschaft, die wichtigste Einkommensquelle der kamerunischen Bevölkerung, ab. Ziel: In Kameruns Norden berücksichtigen Verantwortliche den Klimawandel vermehrt mithilfe modellbasierter Raumplanung. Davon profitiert die ländliche Bevölkerung, besonders Kleinbäuerinnen und -bauern sowie Viehhalter*innen. Vorgehensweise: Das Vorhaben arbeitet im Norden Kameruns auf eine umweltfreundliche Entwicklung hin und fördert den Boden- und Grundwasserschutz: • Es befähigt kamerunische Institutionen, Modelle des Wasserhaushalts, des Bodens und der Grundwasserverhältnisse zu erarbeiten. Von diesen Modellen können die Institutionen Empfehlungen dazu ableiten, wie die langfristige Bewirtschaftung der Ressourcen Wasser und Boden gelingt. Die Empfehlungen sollen die landwirtschaftliche Produktion sichern. Sie liefern der Raumplanung wertvolle Informationen. • Das Vorhaben führt mit den Beteiligten Diskussionen durch, die dazu beitragen, die Empfehlungen für die Raumplanung zu erarbeiten. Dabei setzt es auf einen partizipativen Ansatz und bezieht Frauenkooperativen in der Region Nord ein. • Als Grundlage der Diskussionen dienen Daten. Damit diese optimal genutzt werden, baut das Vorhaben die Fähigkeiten der Forschungsinstitute für Landwirtschaft und Entwicklung (IRAD) und Geologie und Bergbau (IRGM) aus. IRAD und IRGM sollen die Daten zielgruppengerecht aufbereiten und weitergeben.