Wirtschaftliche Entwicklung und verantwortungsvolle Lieferketten im Bergbausektor der DR Kongo II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202320281
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kongo, Demokratische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 7.860.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.908.422,25
Noch verfügbar
€ 3.951.577,75
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.07.2024 - 30.06.2027 (geplant)
Startdatum
01.07.2024
Geplantes Enddatum
30.06.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) (XM-DAC-5-BGR)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Universitäten (insb. UNILU), zivilgesellschaftliche Organisationen (insb. WIM), MONUSCO
Sektoren übergeordnet
Bodenschätze und Bergbau
Sektoren untergeordnet
Bodenschätze/ Bergbaupolitik und -verwaltung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Democratic Republic of Congo - Sustainable economic development and responsible supply chains in the mining sector II (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/EN/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/3059_2023_2028_1_Kongo_Kontrolle_RohstoffsektorII.html?nn=338482; Wirtschaftliche Entwicklung und verantwortungsvolle Lieferketten im Bergbausektor der DR Kongo (Phase II) (Projektwebseite) URL: https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Zusammenarbeit/Techn-Zusammenarb/Projekte/Afrika/3059_2023_2028_1_Kongo_Kontrolle_RohstoffsektorII.html
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Nach wie vor ist die Demokratische Republik Kongo trotz ihres Reichtums an Bodenschätzen eines der ärmsten Länder der Welt. Bergbau stellt hier einen der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren dar. Das Vorhaben leistet einen Beitrag zu nachhaltiger wirtschaftlicher Entwicklung im Bergbausektor sowie Frieden und gesellschaftlichem Zusammenhalt im Kongo. Die fachliche Fokussierung liegt auf den Themen Kontrolle und Integrität von Lieferketten des Kleinbergbaus sowie Umweltauswirkungen insbesondere des Großbergbaus. Es sollen (i) Kapazitäten von Partnern bezüglich rohstoffwirtschaftlicher sowie sozioökonomischer Aspekte im Kleinbergbau gestärkt werden, (ii) Transparenz im Kleinbergbau (sowohl Kupfer-Kobalt als auch im Bereich Konfliktminerale) und (iii) Umgang mit Umweltproblematiken im Bergbausektor verbessert werden. Politischer Träger ist hierbei das kongolesische Bergbauministerium. Weitere Partner sind Behörden auf dezentraler Ebene, Universitäten, Bergbauunternehmen und Bergbaukooperativen sowie die Zivilgesellschaft. Des Weiteren wird die UN Friedensmission MONUSCO direkt durch eine Fachkraft beraten.