Stärkung der Effizienz von Trinkwasserdienstleistungen II (RESE III)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202320299
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Kongo, Demokratische Republik
Finanzierungsvolumen
€ 22.050.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 17.550.000,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 2.589.571,23
Noch verfügbar
€ 19.460.428,77
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2025 - 31.12.2027 (geplant)
Startdatum
01.01.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministère de l'Energie et Ressources Hydrauliques
Sektoren übergeordnet
Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
Sektoren untergeordnet
Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser und Sanitärversorgung und Abwassermanagement
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Stärkung der Effizienz von Trinkwasserdienstleistungen II (RESE III) (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202320299; Strengthening and efficiency of drinking water services in DRC (RESE III) (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202320299
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die DR Kongo hält 52 % der Süßwasserreserven Afrikas und hat dennoch eine schlechte öffentliche Wasserversorgung. Das Wassergesetz von 2015 legt die Rollen und Verantwortlichkeiten in der öffentlichen Wasserversorgung fest und fördert Dezentralisierung, Liberalisierung und Inklusion. Zusätzlich zu den Kompetenzen und Aufgaben der Zentralregierung, räumt dieses Gesetz den Provinzen und dezentralen Gebietskörperschaften als Bauträger weitreichende Befugnisse ein. Da der Rechts- und Normenrahmen bisher nur unzureichend abgestimmt, verankert und verbreitet wurde, herrscht ein unterschiedliches Verständnis der gesetzlich zugewiesenen Rollen und Zuständigkeiten unter den verschiedenen öffentlichen, privaten und zivilgesellschaftlichen Stellen. Die neu eingerichtete zuständige Behörde ist noch nicht in der Lage, die öffentliche Wasserversorgung eigenständig zu planen, zu koordinieren und zu überwachen. Ziel: Die städtische Bevölkerung in Kinshasa und ausgewählten Provinzen der DR Kongo ist – unter Berücksichtigung des Klimawandels – besser mit Trinkwasser versorgt. Vorgehensweise: In Schulungen, Weiterbildungen und Workshops baut das Vorhaben die Kompetenzen von Fachkräften sowie die Fähigkeiten zentraler Institutionen im Trinkwasserbereich aus. Dazu gehören neben den zuständigen Behörden auch die Betriebe der Wasserversorger. Zudem legt das Vorhaben ein besonderes Augenmerk darauf, die Versorgung effizient, inklusiv und klimasensibel zu gestalten. Um das zu erreichen, setzt es mit seinen Maßnahmen sowohl bei Fachkräften und Organisationen als auch der Gesellschaft an, zum Beispiel indem es durch Kampagnen für das Thema sensibilisiert.