Sektorprogramm Frieden und Sicherheit, Katastrophenrisikomanagement

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202321594
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 13.250.654,32
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 7.050.266,64
Noch verfügbar
€ 6.200.387,68
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.07.2023 - 30.06.2026 (geplant)
Startdatum
01.07.2023
Geplantes Enddatum
30.06.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit; Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung; Reduzierung von Katastrophenrisiken
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Sektorprogramm Frieden und Sicherheit, Katastrophenrisikomanagement (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202321594; Sector Programme Peace and Security, Disaster Risk Management (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202321594
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Etwa zwei Drittel der Kooperationsländer des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) sind von Fragilität und Gewaltkonflikten betroffen. Beides gefährdet zunehmend die nationalen und internationalen Entwicklungsanstrengungen. Verschärfend hinzu kommen extreme Naturereignisse sowie biologische, technologische und menschlich verursachte Gefahren. Konflikte, klimabedingte Wetterextreme, Gewalt und Fragilität führen vermehrt zu Flucht, Armut und Ungleichheit. Ziel: Deutsche entwicklungspolitische Ansätze zu den Themen Frieden, Sicherheit und Katastrophenrisikomanagement werden erfolgreich angewandt. Vorgehensweise: Das Vorhaben berät vorrangig das BMZ-Fachreferat ?Frieden und Sicherheit, Katastrophenrisikomanagement. Dazu erarbeitet es ursachen- und präventionsorientierte Strategien und Methoden für die Themenfelder Fragilität, Konflikt und Gewalt, Flucht und Migration, Umfassendes Risikomanagement, Klimawandel, Menschliche Sicherheit und Geschlechtergerechtigkeit. Zudem erstellt das Vorhaben Fach- und Beratungsbeiträge für eine friedensfördernde Zusammenarbeit mit Ländern in Krisen- und Konfliktkontexten sowie für die Bewältigung von extremen Naturereignissen und weiteren Risiken und berät bei der Umsetzung. Über eine enge Kooperation mit lokalen, nationalen und internationalen Partnern bringt das Vorhaben Erfahrungen aus der Praxis in die Beratung ein. Hinzu kommen Landesanalysen und -empfehlungen sowie Veranstaltungen zur Arbeit in Krisen- und Konfliktkontexten. Wichtige Kooperationspartner für die internationale Positionierung und Zusammenarbeit sind dabei die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die Vereinten Nationen, die Europäische Union und die Weltbank sowie Organisationen der Zivilgesellschaft.