Globale Wassersicherheit für resiliente Entwicklung
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202321727
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 12.200.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 8.000.000,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 1.225.247,38
- Noch verfügbar
- € 10.974.752,62
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2024 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
- Sektoren übergeordnet
- Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Flussgebietsentwicklung und -regulierung; Erhaltung von Wasserressourcen; Wassersektorpolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Globale Wassersicherheit für resiliente Entwicklung (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202321727; Global Programme Global Water Security for Resilient Development (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202321727
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Etwa vier Milliarden Menschen leben in Ländern mit Wasserknappheit. Mangelnde Wassersicherheit, bedingt durch Klimawandel und zerstörte Ökosysteme, erhöht das Risiko von Migration, Konflikten und Ungleichheit. Wassersicherheit ist entscheidend für eine bessere Trinkwasser- und Sanitärversorgung, Hygiene, funktionierende Ökosysteme, Ernährungs- und Energiesicherheit, Frieden und Stabilität, den Umgang mit Klimaextremen sowie langfristige Entwicklung. Ziel: Die globale Wassersicherheit ist verbessert, indem ausgewählte Partnerinstitutionen besser kooperieren und steuern. Ein Fokus liegt dabei auf afrikaweiten Organisationen. Vorgehensweise: Das Vorhaben berät die Kommission der Afrikanischen Union (African Union Commission, AUC) und den Afrikanischen Ministerrat für Wasser (African Ministers Council on Water, AMCOW), so dass sie die afrikanische Wasserarchitektur besser steuern und unterstützen können. Diese besteht aus einer Vielzahl an Verantwortlichen in lokalen, nationalen und länderübergreifenden Verwaltungen. Besonders wichtig sind dabei die Fluss- und Seegebietsorganisationen, die grenzüberschreitende Gewässer bewirtschaften. Das Vorhaben unterstützt die Verbesserung von institutionellen Rahmenbedingungen und Wassergovernance und trägt dazu bei, dass die AUC und der AMCOW Finanzierung und Investitionen in Wasserinfrastruktur sicherstellen sowie Wasser überwachen und dazu berichterstatten. Es unterstützt dabei besonders den AMCOW, der neben der Beratung auch eine Finanzierung für personelle und institutionelle Kompetenzen durch das Vorhaben erhält. Kofinanziert wird dies von der Europäischen Union über eine ?Team Europe Initiative. Zudem plant das Vorhaben eine globale Wissens- und Beratungsplattform für innovative Ansätze rund um das Thema Wassersicherheit, insbesondere im grenzüberschreitendenden Kontext, bereitzustellen. Ferner unterstützt es seine Partner dabei, die Wassersicherheit insgesamt zu steigern und hilft so, grenzüberschreitende Ressourcenkonflikte zu reduzieren.