Feminismus in Aktion für Strukturelle Transformation (FAST)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202322048
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 3.574.602,53
Noch verfügbar
€ 6.425.397,47
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.10.2023 - 30.09.2027 (geplant)
Startdatum
01.10.2023
Geplantes Enddatum
30.09.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Menschenrechte
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Feminismus in Aktion für Strukturelle Transformation (FAST) (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202322048; FAST Feminism in Action for Structural Transformation (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202322048
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Das Globalvorhaben ?Feminismus in Aktion für Struktuelle Transformation (FAST) zielt darauf ab zu zeigen, dass Ansätze nach der Feministischen Entwicklungspolitik des BMZ echte transformative Veränderungen in der globalen Entwicklung vorantreiben können. Ziel: Durch die Einbindung feministischer Ansätze in Projekte und Partnerschaften mit Regierungen und der Zivilgesellschaft in vier Partnerländern, legt FAST den Fokus auf Perspektiven und Fachwissen lokaler Akteur*innen. Gemeinsam werden Ansätze entwickelt, die kontextsensitiv und nachhaltig sind. Vorgehensweise: Das Projekt legt großen Wert auf den Aufbau von Best Practices und den Austausch von Lernerfahrungen innerhalb der internationalen Zusammenarbeit. Durch die Interaktion mit lokalen Partner*innen und den Wissensaustausch über wirksame Methoden und bewährte Praktiken, sollen feministische Prinzipien innovativ und evidenzbasiert anwendbar gemacht werden und als Modell für zukünftige Projekte dienen. Fast möchte somit zeigen, dass feministische Politikgestaltung über die Theorie hinausgehen und spürbare Ergebnisse vor Ort liefern kann. Basierend auf bestehenden Good Practices und deren Skalierungspotenzial wurden für jedes Land spezifische Sektoren als Interventionsbereiche ausgewählt, in denen Beratungsleistungen erbracht werden, in Armenien die Prävention geschlechtsbasierter Gewalt und Gender Data, in Kolumbien der Nexus von Frieden, Umwelt und Gender sowie Care-Arbeit, in Tunesien Erneuerbaren Energien und Good Governance sowie in Ruanda Good Governance sowie Gender Data. Alle Länder verbindet dabei die Auseinandersetzung mit Data Feminism als zentralem Querschnittsthema. Ziel ist es, durch eine kritische Auseinandersetzung für die Wirkweise von Daten und die Implikationen für Geschlechtergleichstellung zu sensibilisieren. Die Ergebnisse werden im vorhabensinternen Knowledge-Hub aus vergleichender Perspektive analysiert, aufbereitet und für den Austausch auf globaler Ebene nutzbar gemacht.