Dreieckskooperation für Digitale Innovationen Made in Africa
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202322469
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 4.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 2.819.256,47
- Noch verfügbar
- € 1.680.743,53
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2024 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Kein politischer Träger
- Sektoren übergeordnet
- Industrie; Umweltschutz allgemein; Andere multisektorale Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe; Technologieforschung und -entwicklung; Umweltforschung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Triangular Cooperation for Digitial Innovation Made in Africa (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202322469; Dreieckskooperation für Digitale Innovationen Made in Africa (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202322469
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Afrikanische Partner der deutschen Entwicklungszusammenarbeit suchen zunehmend Lösungen, die in Afrika entwickelt wurden. Diese sollen besonders zur Digitalisierung und datenbasierten Initiativen beitragen, damit der Kontinent Herausforderungen wie den Verlust der Artenvielfalt und den Klimawandel bewältigen kann. Digitale Lösungen direkt aus Afrika haben größeres Potenzial, und fördern dort die Akzeptanz und Wirkung. Ziel: Die Anwendung datenorientierter digitaler Innovationen ?Made in Africa ist im Rahmen der Dreieckskooperation in West- und Ostafrika gestärkt. Vorgehensweise: Das Projekt vereint Institutionen aus dem öffentlichen, privaten und akademischen Bereich in Ruanda, Côte d?Ivoire und Deutschland, die in einer Dreieckskooperation zusammenarbeiten. Das heißt, die Länder übernehmen in Projekten abwechselnd die Rolle als: ? Hauptpartner, der speziell Wissen zu digitalen Innovationen einbringt, ? begünstigter Partner, der finanzielle Unterstützung und Wissen für Innovationen erhält oder ? unterstützender Partner, der Austausch durch Moderation, Vernetzung und finanzielle Mittel ermöglicht. Die Dreieckskooperation steht für eine gleichberechtigte Zusammenarbeit, bei der alle Beteiligten beitragen und Mitverantwortung übernehmen. Das Projekt konzentriert sich dabei auf drei Bereiche: Drohneneinsätze nutzerzentriert gestalten: Es entwickelt Drohnenlösungen, die auf lokale, afrikanische Bedürfnisse zu Artenvielfalt und Klimaschutz zugeschnitten sind. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit: Es unterstützt länderübergreifende Partnerschaften zwischen Ruanda, Côte d?Ivoire und Deutschland und dabei, Regulierungen anzugleichen. Digitale Kompetenzen aufbauen: Es verbessert die Drohnen- und Geodatenfähigkeiten, indem es Schulungsprogramme und Start-up-Wettbewerbe für Firmen umsetzt sowie institutionelle Kompetenzen ausbaut. Das Projekt unterstützt damit inklusive Innovationen, lokales Wissen und digitalen Wandel in Partner Staaten.