SPARK - Stärkung von Technologie-Ökosystemen für gendergerechte, klimafreundliche und forschungsbasierte Innovation in A
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202322519
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 8.300.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 3.159.336,51
- Noch verfügbar
- € 5.140.663,49
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2024 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- Kein politischer Träger
- Sektoren übergeordnet
- Industrie; Finanzwesen; Privatwirtschaftliche und andere Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Finanzintermediäre des formellen Sektors; Dienstleistungen zur Geschäftsentwicklung; Technologieforschung und -entwicklung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- SPARK - Strengthening African Climate-Tech Innovation Ecosystems (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202322519; SPARK - Stärkung von Technologie-Ökosystemen für gendergerechte, klimafreundliche und forschungsbasierte Innovation in A (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202322519
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ausgangssituation: Die ?Just Transition steht für einen Wandel zu einer klimagerechten Wirtschafts- und Lebensweise. Sie erfordert Innovationen in allen Wirtschaftsbereichen, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, Ressourcen zu schonen und klimafreundliche Technologien zu entwickeln. Das Potenzial, das afrikanische Climate-Tech Start-ups hierbei haben, wird jedoch noch ungenügend genutzt. So ist die Zahl der erfolgreichen Start-ups im Vergleich zu anderen Wirtschaftsbereichen gering. Es mangelt an investierbaren Lösungen. Forschungsergebnisse werden nicht schnell genug in Lösungen übertragen. Zudem ist die Climate-Tech-Industrie stark von Geschlechterungleichheit betroffen. In der Klimadiskussion wird Afrika meist als Empfänger statt als Erzeuger von Innovationen betrachtet. Den Ländern entgeht damit eine wichtige Möglichkeit, sich als Gestalter in der Klimaanpassung zu positionieren. Ziel: Der afrikanische Technologiebereich kann klimafreundliche, geschlechtergerechte und forschungsbasierte Innovationen effizienter umsetzen. Vorgehensweise: Das Vorhaben arbeitet in drei Schwerpunkten: Es erhöht die Qualität von Climate-Tech-Lösungen. Durch Beratung und Finanzierungen baut es dafür Partnerschaften zwischen Start-ups, Intermediären und der Wissenschaft aus. Zudem fördert es Organisationen, die Innovationen unterstützen. Es berät und unterstützt diese finanziell dabei, grenzübergreifend zusammenzuarbeiten, Hilfen für Climate-Tech Start-ups auf- und auszubauen sowie frauengeführte Unternehmen zu fördern. Das Vorhaben trägt ferner dazu bei, dass Start-ups besseren Zugang zu Kapital bekommen. Hierzu bindet es unterschiedliche Finanziers ein. Dabei soll zugleich die Benachteiligung von frauengeführten Start-ups bei Investitionen reduziert werden. Durch Beratung und Finanzierungzuschüsse werden Finanziers zu Themen wie geschlechtergerechten und klimabezogenen Investitionen geschult.