Stärkung grenznaher Gemeinden

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202322683
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Mauretanien
Finanzierungsvolumen
€ 5.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 708.717,93
Noch verfügbar
€ 4.291.282,07
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.12.2024 - 30.11.2027 (geplant)
Startdatum
01.12.2024
Geplantes Enddatum
30.11.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Ministerium für Wirtschaft und nachhaltige Entwicklung
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Stärkung grenznaher Gemeinden (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202322683; Strengthening of border communities in Mauretania (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202322683
Aktuelle Datenversion vom
26.08.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Die lokalen Gebietskörperschaften in den Regionen Hodh El Gharbi, Assaba und Guidimagha nehmen ihre gestaltende Rolle bzgl. der Befriedigung der Grundbedürfnisse der Bevölkerung nicht ausreichend wahr. Ziel: Ausgewählte Gemeinden Mauretaniens erbringen verbesserte und an den Bedarfen der Bevölkerung ausgerichtete Dienstleistungen. Vorgehensweise: Das Vorhaben stärkt die Selbsthilfekräfte der Gemeinden und Bevölkerung in Grenzgebieten zur Armutsbekämpfung und erhöht die Leistungsfähigkeit des Staates auf subnationaler Ebene in drei der dreizehn Regionen Mauretaniens, um das Vertrauen in den „Staat vor Ort zu erhöhen. Somit wirkt das Vorhaben stabilisierend, krisenpräventiv und konfliktmindernd. Der Fokus auf die Sicherstellung inklusiver, genderresponsiver Basisdienstleistungen für alle Bevölkerungsgruppen trägt zur Stärkung der sozialen Kohäsion bei und adressiert dringende Entwicklungsbedarfe in Landesteilen, die bei der wirtschaftlichen Entwicklung marginalisiert werden. Die Kommunen werden bei der Erstellung und/oder Aktualisierung von Entwicklungsplänen und -strategien beraten und durch Bereitstellung eines offenen Entwicklungsfonds bei ihrer Implementierung unterstützt. Das Vorhaben unterstützt zudem die Schaffung, Nutzung und Institutionalisierung von Beteiligungsplattformen, über die alle Bürger*innen an Prozessen der Mitbestimmung teilnehmen können. Außerdem unterstützt das Vorhaben die Stärkung der Kooperation zwischen Entwicklungspartnern auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene, um eine bessere Koordinierung der Entwicklungsmaßnahmen zu fördern.