Stärkung der Landrechte von ländlichen Gemeinden und Lobbyarbeit zu den Folgen kommerzieller Plantagenwirtschaft in Liberia
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202330041
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Liberia
- Finanzierungsvolumen
- € 310.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 248.000,16
- Noch verfügbar
- € 61.999,84
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2023 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ein Großteil der Bevölkerung in Leberia lebt von der Landwirtschaft. Die kleinbäuerlichen Familien bewirtschaften ihren Grund und Boden nach traditionellem Gewohnheitsrecht, d. h. es gibt keine offiziellen Landtitel. Das Projekt fördert die ökologisch verträgliche Bewirtschaftung der Landflächen und Wälder, um die negativen Auswirkungen von Großinvestitionen auf die Lebensgrundlage der örtlichen Bevölkerung zu mindern. Maßnahmen beinhalten Schulungen lokaler Regierungen zum Thema Landrecht.