Stärkung der Verteidigung der Völker, Territorien und der Umwelt in Ecuador gegen die Auswirkungen von Megaprojekten
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202330215
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ecuador
- Finanzierungsvolumen
- € 452.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 430.150,00
- Noch verfügbar
- € 21.850,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.02.2023 - 31.01.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.02.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.01.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Umweltschutz allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Schutz der Biosphäre
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Die Menschen in Ecuador sehen sich mit einer Politik des Extraktivismus konfrontriert, der negative Auswirkungen für ihre Rechte und die Natur hat. Das Projekt leistet daher einen Beitrag dazu, dass die Gemeinschaften, Völker und Nationalitäten Ecuadors darin gestärkt sind, ihre Rechte wahrzunehmen, im Gleichgewicht mit der Natur und frei von der Logik des Extraktivismus, der Agrarindustrie und der Mega-Infrastrukturen sind. Direkte Zielgruppen sind Netzwerke und Kollektive, die im Umweltschutz aktiv sind. Es werden unter anderem Weiterbildungen und Lobbyaktivitäten durchgeführt.