Förderung von Entwicklungsalternativen mit indigenen Gemeinschaften und Basisorganisationen zur Stärkung ihrer Rechte in Bergbauregionen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202330223
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Peru
- Finanzierungsvolumen
- € 268.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 196.475,00
- Noch verfügbar
- € 71.525,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.01.2023 - 31.12.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.01.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
In vielen Landesteilen Perus führen Bergbauaktivitäten bereits jetzt zu großen Problemen für die lokale Bevölkerung. Weitere Flächen wurden bereits konzessioniert, oft ohne vorherige Konsultation der Gemeinden. Ziel ist es, die lokale Bevölkerung, insbesondere Vertreter indigener Gemeinschaften, und Basisorganisationen in der Vertretung ihrer Rechte Bergbaukonzernen gegenüber zu stärken und auf Umweltkonflikte und Menschenrechtsverletzungen aufmerksam zu machen. Hierzu werden u. a. Sensibilisierungskampagnen, die Erstellung von Studien, Berichten, Beschwerden sowie Rechtsberatung durchgeführt.