Reduzierung von Gewalt, Konfliktprävention und Schutz von Menschenrechten in Kenia
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202333441
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kenia
- Finanzierungsvolumen
- € 406.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 252.535,00
- Noch verfügbar
- € 153.465,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.11.2023 - 31.10.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.11.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KZE - Katholische Zentralstelle für Entwicklungshilfe e.V.
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- -
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Polizeigewalt ist in Kenia seit langem ein Problem. 2023 demonstrierte die Opposition gegen den Ausgang der Wahlen 2022, woraufhin die Sicherheitskräfte mit massiver und mutwilliger Gewalt reagierten, was zu über 100 Toten führte. Das Projekt fördert Lobbyabeit für eine klare Gesetzgebung und einen friedlichen Einsatz der Polizei und bietet Unterstützung für Menschen an, die von Polizeigewalt und Folter betroffen sind. Der Träger arbeitet direkt mit Communities und hat ein Netzwerk von Freiwilligen im psychologischen, medizinischen und rechtlichen Bereich aufgebaut, die direkt unterstützen.