PDP-ACCESS Programme (Verbesserung des Zugangs zu Gesundheitsprodukten zur NTD-Bekämpfung (VP)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202336527
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 15.800.000,00
- Noch verfügbar
- € 4.200.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 08.11.2023 - 31.12.2028 (geplant)
- Startdatum
- 08.11.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2028
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- DRUGS FOR NEGLECTED DISEASES INITIATIVE (DNDI)
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Bekämpfung von Infektionskrankheiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Pdp-Access-Programme-Verbesserung-Des-Zugangs-Zu-Gesundheitsprodukten-Zur-Ntd-Bekaempfung-Vp-57414.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel dieses Vorhabens ist die Verbesserung des Zugangs zu neuen, effektiven und sicheren Gesundheitsprodukten in LMIC-Ländern. Dieser soll über die Förderung einer Produktentwicklungspartnerschaft (PDP) mit Drugs for Neglected Diseases initiative (DNDi) erreicht werden, die erschwingliche Medikamente und Therapien entwickeln und diese Betroffenen zugänglich machen soll. Das Vorhaben konzentriert sich dabei auf die Bekämpfung der folgenden vernachlässigten Tropenkrankheiten (NTD):- Viszerale Leishmaniose (Kala Azar),- die Humane Afrikanische Schlafkrankheit,- Flussblindheit und - die Chagas-Krankheit.Insbesondere durch die Corona-Pandemie ist die Entwicklung von Wirkstoffen und Verfahren gegen vernachlässigte und armutsassoziierte Krankheiten (NTD) ausgebremst worden. Die Pandemie hat die globale Ungleichheit und die Vulnerabilität der Gesundheitssysteme von Niedrig- und Mitteleinkommensländern (LMIC) erneut verdeutlicht.Das FZ-Projekt leistet damit einen unmittelbaren Beitrag zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlergehen (SDG 3), Geschlechtergleichheit (SDG 5) durch Aufhebung krankheitsbedingter Benachteiligung von Frauen und Mädchen und SDG 4 durch Verbesserung der Schulleistungen betroffener Kinder und Reduzierung von Ausfalltagen. Es leistet weiterhin unmittelbare Beiträge zu Reduzierung von Armut (SDG 1) und globaler Ungleichheit (SDG 10) sowie zu Stärkung von Industrie, Innovation und Infrastruktur (SDG 9) und globalen Partnerschaften (SDG 17).Mittelfristig sollen durch die erhöhte Verfügbarkeit neuer, besserer und kostengünstiger Gesundheitsprodukte die lokalen Gesundheitssysteme insbesondere in Subsahara Afrika gestärkt und ihre Krisenresilienz erhöht werden und z.T. auch die Ausrottung von einigen schweren Krankheiten ermöglicht werden (global public good).