Unterstützung von weiblichen Flüchtlingen und mangelernährten Kindern aus der ZAR, Nigeria u KAM (VPT 1)
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202340495
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kamerun
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 5.000.000,00
- Noch verfügbar
- € 5.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 06.12.2024 - 31.12.2030 (geplant)
- Startdatum
- 06.12.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2030
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen; Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Grundlegende Ernährung; Familienplanung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Von-Weiblichen-Fluechtlingen-Und-Mangelernaehrten-Kindern-Aus-Der-Zar-Nigeria-U-Kam-Vpt-1-47971.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
In den vier von der Flüchtlingskrise am meisten betroffenen Regionen Kameruns werden Maßnahmen zur Verbesserung der Gesundheits- und Ernährungssituation von Flüchtlingen und der einheimischen kamerunischen Bevölkerung finanziert, und zwar insbesondere von mangelernährten Frauen und von Kindern unter 5 Jahren. In den Projektregionen Extremer Norden, Norden, Adamaoua und Osten ist der Anteil mangelernährter junger Frauen ebenso wie derjenige von Kleinkindern deutlich über dem Landesdurchschnitt. Die Gründe der Mangelernährung liegen in der Nahrungsmittelknappheit und den oft sehr kurzen Abständen zwischen den Geburten, die häufig ab einem sehr jungen Alter erfolgen.Daher umfasst das Vorhaben innovativ zwei Interventionslinien:- Ernährungssicherung: Zugang zu Ernährungsmöglichkeiten zur Verhinderung von Mangelernährung und Mikronährstoffdefiziten für Mütter, junge Frauen, Schwangere und Kleinkinder sowie Ernährungspraktiken für Kinder unter 5 Jahren, die an Unterernährung leiden- Familienplanung: Zugang zu selbstbestimmter Familienplanung für Mädchen, Frauen und Paare. Durch die Verknüpfung dieser beiden Interventionslinien wird in der Gegenwart die Ernährungsnotlage gelindert und einer durch steigende menschliche Bedarfe zukünftigen Verschärfung der Mangelernährungssituation entgegengewirkt.