Supporting Solutions: Unterstützung von Binnenvertriebenen und vom Konflikt betroffener Menschen in der Ukraine
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202340529
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Ukraine
- Finanzierungsvolumen
- € 9.500.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.500.000,00
- Noch verfügbar
- € 3.000.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 06.11.2023 - 31.12.2031 (geplant)
- Startdatum
- 06.11.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2031
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- NRC FLUECHTLINGSHILFE DEUTSCHLAND GGMBH
- Sektoren übergeordnet
- Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
- Sektoren untergeordnet
- Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Supporting-Solutions-Unterstuetzung-Von-Binnenvertriebenen-Und-Vom-Konflikt-Betroffener-Menschen-In-Der-Ukraine-55235.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das Vorhaben Supporting Solutions - Unterstützung von Binnenvertriebenen und vom Konflikt betroffener Menschen in der Ukraine (BMZ-Sonderinitiative Geflüchtete und Aufnahmeländer) zielt darauf ab, Binnenvertriebene und vom Konflikt betroffene Menschen in der Ukraine, wie Rückkehrende und Verbliebende sowie Aufnahmegemeinden, bei der Bewältigung der Kriegsfolgen zu unterstützen. Die Maßnahmen sollen zum Resilienzaufbau beitragen und die Grundlagen für den Wiederaufbau und dauerhafte Lösungen schaffen. Projektträger ist die internationale Nichtregierungsorganisation Norwegian Refugee Council (NRC). Im Fokus des Projekts stehen drei Komponenten: kommunale Infrastruktur, Rechtsberatung und Bildung. Vom Krieg zerstörte kommunale Infrastruktur soll wieder aufgebaut werden, um u. a. das Angebot kommunaler Dienstleistungen zu gewährleisten. Darüber hinaus wird das Vorhaben Konflikt betroffenen vulnerablen Gruppen Rechtsberatung anbieten. Die dritte Komponente des Projekts zielt auf einen verbesserten Zugang zu formaler Bildung und nicht-spezialisierter psychosozialer Unterstützung (PSS) für Jungen und Mädchen.