IRQ - Wirtschaftlicher Wiederaufbau durch Beschäftigung und Wiederbelebung der lokalen Wirtschaft - ERI VI
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202340537
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Irak
- Finanzierungsvolumen
- € 23.550.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 6.450.000,00
- Noch verfügbar
- € 17.100.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 21.12.2023 - 30.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 21.12.2023
- Geplantes Enddatum
- 30.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- INTERNATIONAL ORGANIZATION FOR MIGRATION
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Irq---Wirtschaftlicher-Wiederaufbau-Durch-Beschaeftigung-Und-Wiederbelebung-Der-Lokalen-Wirtschaft---Eri-Vi-54618.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Ziel dieses SI-Vorhabens ist es, mittel- bis langfristige Einkommensmöglichkeiten für Binnenvertriebene, Rückkehrer und bedürftige Einwohner betroffener Kommunen im Irak zu schaffen. Im Mittelpunkt des SI-Vorhabens stehen dabei Maßnahmen zur a) Verbesserung der Beschäftigungsbefähigung durch Berufsbildungstraining, On-the-job Training, Jobvermittlung, etc., b) Betriebs- und Unternehmenserweiterungen mittels Zuschüssen an KMU durch den Enterprise Development Fund (EDF), c) kurzfristige Beschäftigungsmaßnahmen (Cash for Work bzw. Support for Public Works), um kurzfristig Einkommensmöglichkeiten zu schaffen, d) Sanierung von wirtschaftsfördernder Basisinfrastruktur (Strom, Wasser, Zufahrt, nutzbare Gebäude und Plätze, etc.), um es Unternehmen zu erleichtern sich anzusiedeln und/oder zu expandieren. Das Vorhaben wird über die Sonderinitiative Geflüchtete und Aufnahmeländer finanziert und von der International Organization for Migration (lOM) umgesetzt.Die Zielgruppe des Vorhabens sind irakische Binnenvertriebene, Rückkehrende sowie vulnerable Bewohnerinnen und Bewohner aufnehmender Gemeinden in den Governoraten Diyala, Salah al-Din, Bagdad, Ninewa, Anbar, Kirkuk, Dohuk, Erbil und Sulaymaniyah. Insgesamt sollen von den Maßnahmen rund 4.800 Personen direkt profitieren.