Beschäftigungsförderung und Resilienzstärkung (BRIDGES/ Phase IV)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202340610
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Türkei
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
07.11.2023 - 31.12.2025
Startdatum
07.11.2023
Geplantes Enddatum
31.12.2025
Tatsächliches Enddatum
31.12.2025
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
DANISH REFUGEE COUNCIL
Sektoren übergeordnet
Sekundarbildung; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
Sektoren untergeordnet
Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten; Berufliche Bildung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Beschaeftigungsfoerderung-Und-Resilienzstaerkung-Bridges--Phase-Iv-56868.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Der Projektträger Danish Refugee Council (DRC) ist bereits seit 2013 in der Türkei in den am stärksten vom Flüchtlingszustrom betroffenen Provinzen aktiv. Die SI-Maßnahme BRIDGES (Building Resilience through Initiatives Defining Growth potential of Economic Solutions for Syrians in Turkey) läuft seit 2016. Mit der Unterstützung durch das BMZ konnte das Projekt 2017-2023 deutlich ausgeweitet werden. In einer vierten Phase ist eine Verlängerung bis Juli 2025 vorgesehen. Die Projektstandorte erstrecken sich über die Provinzen Hatay, Kilis, Şanlıurfa, Kahramanmara+ş und Istanbul.BRIDGES ist ein integrierter Projektansatz, der auf die Förderung von sozialer und wirtschaftlicher Selbständigkeit der Individuen setzt, um nachhaltige Möglichkeiten für Flüchtlinge zu schaffen, ihren Lebensunterhalt ohne Abhängigkeit von staatlichen oder humanitären Hilfen bestreiten zu können. Durch die angebotenen Trainings- und Berufsbildungsmaßnahmen soll die Vermittelbarkeit in den regulären Arbeitsmarkt oder die Aufnahme einer selbstständigen Tätigkeit ermöglicht werden. Die Aktivitäten umfassen im Wesentlichen rechtliche, wirtschaftliche und soziale Beratung, On-the-job Trainings, Stellenvermittlung (u.a. lokale Jobmessen, Vermittlung von Praktika), Lohn- und Arbeitserlaubniszuschüsse, Gründerberatung, Workshops zu Selbständigkeit und die Unterstützung von Gründungsvorhaben im Rahmen von Start-up Grants und Basic and Advanced Entrepreneurship Training.