Koordination kommunaler Entwicklungspolitik im Landkreis Bamberg
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202349280-106168
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 165.905,22
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 95.135,15
- Noch verfügbar
- € 70.770,07
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.01.2025 - 14.01.2027 (geplant)
- Startdatum
- 15.01.2025
- Geplantes Enddatum
- 14.01.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Landkreis Bamberg
- Sektoren übergeordnet
- Nicht zuordenbare Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Förderung des Entwicklungsbewusstseins
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Im Oktober 2022 beschloss der Kreistag Bamberg die Unterzeichnung der Musterresolution zur Agenda 2030 und beauftragte die Verwaltung mit der Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie für den Landkreis Bamberg. Durch die darin enthaltenen konkreten Ziele und umzusetzenden Maßnahmen soll der Landkreis im engen Schulterschluss mit den kreisangehörigen Gemeinden seiner globalen Verantwortung gerecht werden. Die Federführung liegt dabei beim Bildungsbüro. Da die nötigen personellen Ressourcen für diese Aufgabe aktuell nicht vorhanden sind, wird hiermit eine Koordinationsstelle beantragt. Deren Aufgabe soll es sein, 20 bis 30 kompetente und engagierte Akteure aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft in einem aktiven Steuerungsgremium zusammenzubringen und die partizipative Erarbeitung einer an den 17 SDGs orientierten und hinsichtlich ihrer globalen Wirksamkeit priorisierten Nachhaltigkeitsstrategie für den Landkreis Bamberg zu koordinieren. Dabei obliegt ihr in enger Abstimmung mit den genannten Akteuren die Organisation und die Leitung der regelmäßig durchzuführenden Sitzungen, die Dokumentation und Verschriftlichung der Ergebnisse in Berichtsform, die Öffentlichkeitsarbeit sowie die Koordinierung flankierender breitenwirksamer entwicklungspolitischer Informationsarbeit. Die formulierten Maßnahmen selbst werden in enger Abstimmung mit den Gemeinden vor Ort umgesetzt.