Wertschätzung des öffentlichen Raums mit praxisorientierten Lernobjekten in Swakopmund
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202349280-106173
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Namibia
- Finanzierungsvolumen
- € 99.670,50
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 99.670,50
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.06.2024 - 31.05.2026
- Startdatum
- 01.06.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.05.2026
- Tatsächliches Enddatum
- 31.05.2026
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Universitätsstadt Gießen
- Sektoren übergeordnet
- Sekundarbildung; Andere multisektorale Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Stadtentwicklung und -verwaltung; Berufliche Bildung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Bei dem Projekt handelt es sich um die Umsetzung eines konkreten Südprojektes in Verknüpfung mit Bildungsarbeit in der Nord- und der Südkommune. Mit Hilfe der beteiligten Qualifizierungszentren und Expert:innen aus den Kommunen sollen Begegnungsinseln aus regenerativen Materialien im öffentlichen Raum als Prototypen und Lernobjekte in der Südkommune entstehen. Das Bedürfnis nach innovativen, wandlungsfähigen Begegnungsorten im öffentlichen Raum wurde im März 2023 bei einer Delegationsreise gemeinsam mit den Partner:innen identifiziert. Diese Begegnungsinseln werden von Lernenden und Ausbilder:innen (1. Zielgruppe) aus den beiden beteiligten Ausbildungs- und Qualifizierungszentren als modulare und flexible Prototypen entwickelt und es wird gemeinsam praxisorientiert an den Lernobjekten gearbeitet. Dabei liegt der Fokus auf der Installation und der wandelbaren Funktion von Solarmodulen, mit denen alle Begegnungsinseln ausgestattet werden sollen und die für die Qualifizierung der Lernenden in beiden Städten eine hohe Relevanz aufweisen und auch den Communities an den finalen Standorten einen großen Mehrwert bieten. Die Beteiligten sollen auf verschiedenen Ebenen eine praxisorientierte Lernerfahrung machen können und einen Zugewinn an fachlicher und interkultureller Kompetenz erfahren, der insbesondere aus dem gemeinsamen Wissensaustausch entsteht. Zudem werden Testphasen mit den gefertigten Begegnungsinseln in den Communities (2. Zielgruppe) durchgeführt. Die Wertschätzung des öffentlichen Raums als Treffpunkt der Gemeinschaft/Nachbarschaft soll mit dem Projekt (insbesondere durch Beteiligung der 2. Zielgruppe) gesteigert werden sowie die Qualifizierung im Bereich erneuerbare Energie ausgebaut werden.