Koordination kommunaler Entwicklungspolitik in Frankfurt am Main

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202349280-106274
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 180.809,59
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 105.459,43
Noch verfügbar
€ 75.350,16
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2025 - 31.12.2026 (geplant)
Startdatum
01.01.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Stadt Frankfurt am Main
Sektoren übergeordnet
Nicht zuordenbare Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Förderung des Entwicklungsbewusstseins
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Koordinierungsstelle kommunale Entwicklungspolitik (KEpol-Stelle) soll die Faire Beschaffung in der Kommune fördern sowie die Strukturen kommunaler Entwicklungspolitik als Querschnittsaufgabe strategisch im Rahmen von GNK auch über den Projektzeitraum hinaus stärken. Die KEpol-Stelle soll dabei die Faire Beschaffung zum Einen im Bereich des Wissensmanagements - beispielsweise durch die Erstellung von Handlungsempfehlungen und Bündelung von Produktgruppen-Know How - zum Anderen in der praktischen Umsetzung - fachliche Unterstützung und Beratung der Ämter sowie Erarbeitung einer Dienstanweisung zu nachhaltiger Beschaffung mit dem Fokus auf faire Kriterien - fördern, stärken und ausbauen. Auch soll die Ausschreibung eines Rahmenvertrags unter fairen Gesichtspunkten exemplarisch durch die KEpol-Stelle begleitet werden. Schließlich soll in Zusammenhang mit der durch den GNK-Prozess entwickelten Nachhaltigkeitsstrategie ein Monitoring für die in der Strategie enthaltenen strategischen Ziele mit Bezug zum Fairen Handel und zur Fairen Beschaffung etabliert werden, was auch als Anregung für das Monitoring weiterer GNK-Prozesse dienen kann. Die Projektziele sind also die Stärkung der Fairen Beschaffung und des Fairen Handels in der Stadt Frankfurt am Main durch Wissensmanagement, Beratung, praktische Umsetzungsarbeit, sowie die Stärkung und Förderung des entwicklungspolitischen Engagements der Stadt in der Verknüpfung der Themenbereiche Faire Beschaffung und Global Nachhaltige Kommune durch die Erarbeitung und weitestmögliche Etablierung eines strategischen Monitorings. Übergeordnet stehen die Projektinhalte dabei unter dem Ziel, das entwicklungspolitische Engagement der Stadt Frankfurt zu vertiefen und auszubauen sowie die ämterübergreifende Arbeit an entwicklungspolitischen Querschnittsthemen zu stärken.