Koordination kommunaler Entwicklungspolitik in Pfungstadt
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202349280-106461
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 209.259,90
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 178.229,36
- Noch verfügbar
- € 31.030,54
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.09.2024 - 31.08.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.09.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.08.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Stadt Pfungstadt
- Sektoren übergeordnet
- Nicht zuordenbare Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Förderung des Entwicklungsbewusstseins
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Mit der Etablierung einer eigenen Koordinationsstelle innerhalb der Verwaltung wird der Zukunftsausrichtung der Stadt Pfungstadt ein Ankerpunkt gegeben, den es in der Stadt in dieser Form bislang nicht gegeben hat. Nachhaltiges Denken und Handeln werden von diesem als Kompetenzzentrum zu betrachtenden Stelle nicht nur in der Verwaltung, sondern in der Stadtgesellschaft insgesamt konsequent entwickelt. Kernpunkte sind: Die Koordinationsstelle wird durch eine Steuerungsgruppe (Kompetenzteam) mit insgesamt ca. 10 Vertretern aus Verwaltung und lokalen (Nachhaltigkeits-)Akteuren ergänzt. Zur Steigerung von Know how, Kompetenz und Durchschlagskraft wird ein externer Experten-Beirat aus Wissenschaft und Institutionen etabliert. Rückendeckung durch den Bürgermeister und Gremien wird sichergestellt. Vernetzung mit entwicklungspolitischen Akteuren vor Ort, aber auch mit überregionalen Organisationen, anderen Kommunen und mit Kommunen des globalen Südens wirkt in die Breite. Globale Entwicklungen und Erfordernisse werden mit lokalen Anforderungen in Einklang gebracht. Pfungstadt wird zur globalen nachhaltigen Kommune entwickelt. Fairer Handel und Faire Beschaffung werden in Verwaltung und Stadtgesellschaft fest platziert. Unsere internationale Partnerschaft mit einer Kommune in Namibia wird intensiviert. Weitere Partnerschaften mit Süd-Kommunen sollen eruiert werden. Wir setzen auf zeitgemäße, zukunftsausgerichtete Kommunikation und Medienarbeit, um möglichst viele Menschen in der Verwaltung und in der Stadtgesellschaft zu erreichen. Die Koordinationsstelle koordiniert also nicht nur, sondern sensibilisiert, platziert Themen, entwickelt Schwerpunkte, bündelt Aktivitäten und initiiert Lösungen.