Koordination kommunaler Entwicklungspolitik im Kreis Mettmann

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202349280-106686
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 149.331,57
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 127.463,01
Noch verfügbar
€ 21.868,56
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.07.2024 - 30.06.2026 (geplant)
Startdatum
01.07.2024
Geplantes Enddatum
30.06.2026
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Kreis Mettmann
Sektoren übergeordnet
Nicht zuordenbare Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Förderung des Entwicklungsbewusstseins
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Im Rahmen des Projektes sollen alle drei KEpol-Themenschwerpunkte - Agenda 2030/Global Nachhaltige Kommune (GNK), Fairer Handel und Nord-Süd-Kooperationen - aufgegriffen werden. Dazu werden Strukturen zur Erarbeitung einer Nachhaltigkeitsstrategie für den Kreis Mettmann aufgebaut, ein Beschluss zur Unterzeichnung der Musterresolution zur GNK erwirkt und hierauf aufbauende konkrete Handlungsschritte umgesetzt. Ferner sollen kreisangehörige Kommunen dabei unterstützt werden, ebenfalls Schritte in Richtung GNK/Nachhaltigkeitsstrategie zu gehen. Nachdem die formelle Basis zur Auszeichnung des Kreises Mettmann als Fairtrade Kreis durch einen Kreistagsbeschluss gelegt ist, soll die Koordinierungsstelle dieses Bestreben nun in die Umsetzung bringen. Nach der Gründung einer Steuerungsgruppe sollen so, entsprechend der Fairtrade-Town-Kriterien in Kooperation mit den kreisangehörigen Kommunen, die Voraussetzungen für eine Auszeichnung erfüllt und die Auszeichnung erreicht werden. Außerdem möchte der Kreis Mettmann seine Expertise im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung teilen und erweitern. Zu diesem Ziel ist die Teilnahme an einem kommunalen Fachaustauschformat geplant. Hierzu gehört auch das Eruieren von Möglichkeiten zum Aufbau einer Kommunalen Klimapartnerschaft.