Kleinbus zur Beförderung von Menschen im Rollstuhl

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202349280-107307
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ukraine
Finanzierungsvolumen
€ 50.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 50.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
05.08.2024 - 31.12.2024
Startdatum
05.08.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2024
Tatsächliches Enddatum
31.12.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Hansestadt Wismar
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Hansestadt Wismar möchte ihre Partnerstadt Tschornomorsk in der Oblast Odessa am Schwarzen Meer mit der Beschaffung eines Kleinbusses zur Beförderung von Menschen mit Behinderungen, insbesondere Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer, unterstützen. Der Bus soll über einen Hydrauliklift verfügen, mit dem Menschen im Rollstuhl in den Bus gehoben werden können. Dort soll es ein bis zwei Rollstuhlplätze geben, sowie weitere Sitzplätze. Mit dem Bus soll speziell eine Schule unterstützt werden, in der Kinder mit besonderen Bedürfnissen unterrichtet werden. Der Bus soll u.a. zur Beförderung der Schülerinnen und Schüler in die Schule und zu medizinischen Einrichtungen genutzt werden. Aber auch über den Bedarf der Schule hinaus kann der Bus von Menschen verschiedener Altersgruppen auf Anfrage genutzt werden. Die Stadt Tschornomorsk verfügt bisher noch nicht über solch ein Fahrzeug. Zudem war es durch die Belastungen des Angriffskrieges durch Russland in den letzten Jahren nicht möglich, den Bedarf aus dem Gemeindehaushalt der Stadt zu finanzieren. Der Transport des Fahrzeuges aus Deutschland nach Tschornomorsk soll durch die Hansestadt Wismar in Zusammenarbeit mit einem gemeinnützigen Verein erfolgen. In diesem Zusammenhang wird eine kleine Delegation aus einem oder zwei Verwaltungsangestellten und einem Vertreter des Vereins das Fahrzeug an die Stadtverwaltung der Partnerstadt vor Ort übergeben.