Koordination kommunaler Entwicklungspolitik in der Metropolregion Rhein-Neckar
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202349280-107476
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 153.748,51
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 153.748,51
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2024 - 30.06.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.07.2024
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Verband Region Rhein-Neckar
- Sektoren übergeordnet
- Nicht zuordenbare Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Förderung des Entwicklungsbewusstseins
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Mit der ersten KEpol-Förderung konnten regionale Austauschstrukturen im Bereich der kommunalen Entwicklungspolitik aufgebaut und erfolgreich im Bereich Fairtrade getestet werden. An diese Vorarbeiten soll nun mit diesem Folgevorhaben angeknüpft werden: 1. Verstetigung der regionalen Vernetzungs-, Austausch- und Multiplikatorstrukturen 2. Information und Wissensmanagement für alle Kommunen in der Metropolregion 3. Nutzung dieser Strukturen für neue Themen und Verwebung mit dem regionalen Netzwerk für Kommunalpartnerschaften (neues Thema: Kommunalpartnerschaften mit dem Globalen Süden intensivieren, Möglichkeiten neuer Partnerschaften aufzeigen und Grundlage für eine regionale Partnerschaft erarbeiten) 4. Überführung des Fairtrade-Themas in andere Förderung (für neue Aspekte) und das kommunale Tagesgeschäft / Verstetigung (für gefestigte Aspekte). Im Sinne einer integrierten Betrachtung und Bearbeitung des Handlungsfeldes der kommunalen Entwicklungspolitik werden die Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft sowie Kommunen in der Metropolregion vernetzt, um insbesondere sektorübergreifende Schnittstellen zu identifizieren und schlussendlich Synergien für eine nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung zu erzeugen. Zentrale Akteure und Hauptzielgruppe sind dabei die Kommunen, die wiederum Multiplikatoren in ihre jeweiligen kommunalen Stadt- oder Dorfgesellschaften sind (Mehrebenensystem mit den Kommunen als Ankerakteure). Der Schwerpunkt dieses Folgeprojektes liegt auf Partnerschaften mit dem Globalen Süden. Globale Herausforderungen sollen gemeinsam bearbeitet werden und damit nachhaltige Entwicklung im Globalen Süden als auch in unserer Metropolregion dadurch gestärkt werden. In diesem Themenschwerpunkt gibt es zwei Handlungsfelder: Die Stärkung vorhandener Kommunalpartnerschaften mit dem Globalen Süden und die Bearbeitung von Grundlagen für neue Kommunalpartnerschaft sowie eine Regionalpartnerschaft.