Spielend Barrieren überwinden. Begegnungs-, Erholungs- und Lernorte schaffen

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202349280-107933
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Ukraine
Finanzierungsvolumen
€ 40.610,68
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 40.610,68
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
02.08.2024 - 30.11.2024
Startdatum
02.08.2024
Geplantes Enddatum
30.11.2024
Tatsächliches Enddatum
30.11.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Bezirk Schwaben
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen als besondere kommunale Aufgabe kann unter den gegenwärtigen Umständen des Krieges in der Ukraine nicht vollumfänglich sichergestellt werden. Zur Stärkung der dezentralen Versorgung sowie der Teilhabe und Entfaltung der Kinder und Jugendlichen mit Behinderungen in lokalen Netzwerken sollen mittels verschiedener Hilfsmittel sowohl für Betroffene, als auch für Angehörige und Therapeutinnen und Therapeuten in diesem Bereich Erleichterung geschaffen werden. Es werden mobile Treppensteiger/ Hebevorrichtungen erworben, da in dem vorhandenen Rehazentrum bzw. dem Kinderheim größere Umbauten durch Aufzug oder stationäre Treppensteiger nicht möglich ist. Die Gebietsverwaltung Tscherniwzi sowie die Einrichtung Das Besondere Kind haben hierzu entsprechenden Bedarf angemeldet. Ebenso ist geplant, durch Spiel-/ Sportgeräte für den Außenbereich der Zentren in Tscherniwzi und Mahala ein erweitertes Angebot für die Einrichtungen zu schaffen. Es sollen gemeinsame Spiel- und Lernorte entstehen. Am Ende des Projektzeitraums soll eine Gruppe Therapeut*innen aus Schwaben zu einem Fach-Symposium mit Kollegen und Kolleginnen in Tscherniwzi reisen. Fachlicher Austausch sowie ein Erfahrungsaustausch mit/ durch neue Hilfsmittel wird vor Ort angestrebt. Die Gebietsverwaltung wird diesen Austausch dokumentieren und für andere Einrichtungen, gemeinsam mit weiteren Hinweisen, zur Verfügung stellen.