Koordination kommunaler Entwicklungspolitik in der Landeshauptstadt Stuttgart
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202349280-108177
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 158.092,49
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 158.092,49
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.07.2025 - 30.06.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.07.2025
- Geplantes Enddatum
- 30.06.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Landeshauptstadt Stuttgart
- Sektoren übergeordnet
- Nicht zuordenbare Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Förderung des Entwicklungsbewusstseins
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Eine Solidaritätspartnerschaft mit einer ukrainischen Stadt wurde geschlossen und soll nun konzeptionell-strategisch geplant und aufgebaut werden, d.h. auf Ebene der Stadtverwaltungen, aber auch der Zivilgesellschaft sowohl kurz- als auch mittel- und langfristige Maßnahmen zielgerichtet und bedarfsorientiert umgesetzt werden. Dies umfasst nicht nur den Bereich der Soforthilfe, sondern auch Unterstützungsleistungen beim Wiederaufbau und Projekte, die zu einer nachhaltigen Entwicklung der drei Städte beitragen und diese fördern. Perspektivisch vorgesehen ist die Verfestigung in eine Projekt- bzw. Städtepartnerschaft. Die KEpol-Koordination nimmt dabei eine zentrale Rolle ein und ist Schnittstelle zwischen den Stadtverwaltungen in Deutschland und der Ukraine, aber auch Ansprechperson für zivilgesellschaftliche Akteure, die sich aktiv in die Partnerschaft einbringen und diese mitgestalten möchten. Sie behält den Überblick über laufende Projekte und wirkt auf die Umsetzung der gemeinsamen trilateralen Vereinbarung hin. Kernaufgabe ist der Aufbau eines großen Netzwerks aus verschiedenen Akteuren, die im Sinne der Themen der Agenda 2030 und der europäischen Idee internationale Zusammenarbeit leben und in unterschiedlichen Bereichen Projekte umsetzen, von denen die Bürgerinnen und Bürger profitieren.