Partizipative Gewässerrevitalisierung meets Umweltbildung und Tourismusentwicklung in Kochani, Nordmazedonien

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202349280-108183
Maßnahmenstatus
Beendet
Land / Region
Nordmazedonien
Finanzierungsvolumen
€ 16.326,90
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 13.567,23
Noch verfügbar
€ 2.759,67
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
05.08.2024 - 20.12.2024
Startdatum
05.08.2024
Geplantes Enddatum
20.12.2024
Tatsächliches Enddatum
20.12.2024
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Stadt Castrop-Rauxel
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Projekts Partizipative Gewässerrevitalisierung meets Umweltbildung und Tourismusentwicklung in Kochani, Nordmazedonien ist es, ein strategisches Handlungskonzept zu entwickeln, welches die Impulse der Revitalisierung des Flusses Kochanska-Reka für die Stärkung der blau-grünen Infrastruktur, die Nutzung für touristische und Freizeitzwecke, die Umweltbildung und den Hochwasserschutz, identifiziert und entsprechende Leitbilder zur integralen Gewässerentwicklung generiert. Im Mittelpunkt des strategischen Flussentwicklungskonzepts steht die Schaffung eines kleinen lokalen Zentrums für Umweltbildung, an dem Schülerinnen und Schüler von lokalen Kindergärten, Grund- und Sekundarschulen den nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser, insbesondere vor dem Hintergrund der Herausforderungen des Klimawandels, in Theorie und Praxis erlernen. Geografisch sieht das Konzept die Entwicklung eines am Rande der Stadt gelegenen Flussabschnitts vor, der an der Straße zwischen Kochani und dem Nachbardorf Jastrebnik liegt. Im Rahmen eines integrierten Projektansatzes, basierend auf den Erfahrungen der deutschen Partnerkommune Castrop-Rauxel im Fall des Projekts Emscherland, soll die anvisierte Gewässerrevitalisierungs-Maßnahme gemeinsam mit den Themen Umweltbildung, Hochwasserschutz, Biodiversität, Anpassung an den Klimawandel, Fahrradmobilität und Gastronomie gedacht werden.