Fotoausstellung zum Krieg in der Ukraine - Fotos aus der Partnerstadt
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202349280-108447
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Ukraine
- Finanzierungsvolumen
- € 20.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 18.742,65
- Noch verfügbar
- € 1.257,35
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 05.08.2024 - 31.12.2024
- Startdatum
- 05.08.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg für das Land Berlin
- Sektoren übergeordnet
- Andere multisektorale Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Multisektorale Hilfe
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Während der russische Angriffskrieg mit aller Härte gegen die Ukraine anhält, gerät rückt das tägliche Leid und der Tod, den die russische Aggression für die Ukrainer:innen mit sich bringt, für viele Menschen außerhalb der Ukraine zunehmend in Vergessenheit in Deutschland in den Hintergrund. Der Krieg in der Ukraine ist zu einem traurigen Alltag medialer Berichterstattung geworden, der an Sichtbarkeit verliert, obwohl die russische Aggression zunimmt. Umso wichtiger ist es, dass das Bewusstsein unserer Zivilbevölkerung wieder dahingehend gestärkt wird, dass die Ukraine und ihre Bürger:innen Unterstützung brauchen. Im Rahmen einer Fotoausstellung mit Bildern aus unserem Partnerbezirk Darnyzja möchten wir den Krieg in der Ukraine wieder in die alltägliche Wahrnehmung der Menschen in Friedrichshain-Kreuzberg rücken. Wir möchten an die Solidarität unserer Bürger:innen appellieren, die sich für die Menschen in und aus der Ukraine engagieren. Die Aufnahmen zeugen nicht von Grausamkeiten, sondern fangen das aktuelle Geschehen in Darnyzja ein, womit wir auf die anhaltende Notlage der ukrainischen Bevölkerung aufmerksam machen.