Koordination kommunaler Entwicklungspolitik in der Stadt Karlsruhe
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202349280-113632
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Keiner Förderregion zugeordnet
- Finanzierungsvolumen
- € 163.512,92
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 0,00
- Noch verfügbar
- € 163.512,92
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.08.2026 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 01.08.2026
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Stadt Karlsruhe
- Sektoren übergeordnet
- Nicht zuordenbare Maßnahmen
- Sektoren untergeordnet
- Förderung des Entwicklungsbewusstseins
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 26.08.2026
Beschreibung
Im Rahmen der Projektvertiefung Interkommunale Kooperation - KA-Cluster Ukraine soll eine Koordinierungsstelle zur Unterstützung ukrainischer Kommunen aufgebaut werden. Ziel ist es, Städten und Gemeinden sowie Landkreisen in Baden einen niedrigschwelligen Zugang zu Hilfs- und Kooperationsmöglichkeiten zu eröffnen und ihr Engagement für die Ukraine strategisch zu bündeln und zu professionalisieren. Die Koordinierungsstelle fungiert hier als zentrale Anlauf- und Beratungsstelle für Kommunen und Körperschaften, die Unterstützung leisten oder Partnerschaften aufbauen möchten. Sie erfasst Bedarfe ukrainischer Kommunen, vermittelt Kontakte, koordiniert Unterstützungsangebote und berät bei der Planung und Umsetzung konkreter Projekte. Darüber hinaus werden interkommunale Netzwerke gefördert, die gemeinsame Initiativen entwickeln und Synergien nutzen können. Ein Schwerpunkt liegt auf der Aktivierung bisher ungenutzter Potenziale - etwa in Bereichen wie Beschaffung, Verwaltungsschulung, Energie oder Digitalisierung. Zur nachhaltigen Wirkung werden Best-Practice-Beispiele dokumentiert, ein digitales Informationsportal aufgebaut und regelmäßige Austauschformate und Workshops organisiert. Langfristig soll die Koordinierungsstelle in eine interkommunal getragene Struktur überführt und dauerhaft in bestehende Verwaltungs- und Partnerschaftsnetzwerke integriert werden.