Gemeindebasierte Resilienzförderung im Norden der Côte dIvoire
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202367191
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Côte d'Ivoire
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 10.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 15.12.2023 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 15.12.2023
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- UNITED NATIONS CHILDREN'S FUND
- Sektoren übergeordnet
- Basisgesundheitswesen; Bildung allgemein; Wasser und Abwasser/Abfallentsorgung
- Sektoren untergeordnet
- Aufklärung und Bildung in Gesundheitsfragen; Bildungseinrichtungen und Fortbildung; Grundlegende Versorgung im Bereich Trinkwasser
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Gemeindebasierte-Resilienzfoerderung-Im-Norden-Der-Côte-Divoire-55330.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das FZ-Vorhaben Gemeindebasierte Resilienzförderung im Norden der Côte dIvoire zielt darauf ab, die Resilienz der Gemeinden und der Bevölkerung im Norden des Landes durch den Auf- und Ausbau von Basisinfrastruktur (u.a. Wasserstellen, Gesundheitsstationen und Klassenräume) zu stärken, begleitet durch Maßnahmen zur Stärkung der sozialen Kohäsion und zum Kinderschutz.UNICEF übernimmt die Rolle des Projektträgers - in der Côte dIvoire (CIV) ist UNICEF neben dem nationalen Büro auch durch ein Regionalbüro in Korhogo vertreten und verfügt über eine fundierte Struktur im Norden des Landes.Der Norden der CIV ist geprägt durch erhebliche Defizite in der Bereitstellung sozialer Basisdienstleistungen (Bildung, Gesundheit, Wasser und Abwasser). Das Kernproblem besteht insbesondere aus einem komplexen Zusammenspiel (1) der angespannten Sicherheitslage in der Sahelzone sowie damit verbundenen Flüchtlingsbewegungen, (2) des hohen Anteil Armer, (3) des erschwerten Zugangs zu grundlegenden sozialen Dienstleistungen (eingeschränkter Zugang zu Bildung und unzureichende Wasser-, Ernährungs- und Gesundheitsversorgung), (4) einer schwachen wirtschaftlichen Entwicklung insbesondere in den Zielregionen Bounkani (Nordosten) und Tchologo (Norden) sowie in vielen Fällen (5) nicht gesicherter Grundrechte von Kindern und Jugendlichen. Diese führen auf Gemeindeebene zu einem geschwächten sozialen Zusammenhalt und einer hohen Anfälligkeit für Krisen. Im Rahmen des Vorhabens soll die Resilienz der Gemeinden sowie Bürgerinnen und Bürger des Interventionsgebiets, insbesondere von Kindern, Jugendlichen und Frauen, gegenüber Krisen gestärkt werden. Es soll u.a. ein zuverlässiger Zugang zu Wasser-, Abwasser- und Hygienediensten, Gesundheitsversorgung, Ernährung und Bildung ermöglicht werden.