Stabilisierung der Lebensgrundlagen und Basisversorgung

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202367357
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Mali
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 396.388,84
Noch verfügbar
€ 9.603.611,16
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
27.01.2025 - 31.12.2028 (geplant)
Startdatum
27.01.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK MALI
Sektoren übergeordnet
Krisenprävention und Konfliktlösung, Frieden und Sicherheit
Sektoren untergeordnet
Zivile Friedensentwicklung, Krisenprävention und Konfliktlösung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Stabilisierung-Der-Lebensgrundlagen-Und-Basisversorgung-51904.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die dritte Phase des Pistenprogramms (Pistes et Infrastrucutres pour la Paix) soll das erfolgreiche Vorhaben in den Süden Malis ausgeweitet werden. Hier ist die lokale Bevölkerung mit einer sich verschlechternden Sicherheitslage und anhaltend prekären sozioökonomischen Lebensbedingungen konfrontiert, die zu Spannungen zwischen den Volksgruppen führen. Durch den Bau bzw. die Instandsetzung von ländlichen Pisten und ergänzender sozioökonomischer Basisinfrastruktur sowie die Umsetzung von einkommensgenerierenden Maßnahmen soll ein Beitrag zur Gewaltprävention und damit Stabilisierung und Friedenskonsolidierung geleistet werden. Die dritte Phase wird in den Regionen Kita und Kayes umgesetzt, wobei das Hauptaugenmerk auf der neu gegründeten Region Kita liegt. Die dritte Phase ist in drei Hauptkomponenten gegliedert:- Komponente 1: Instandsetzung und Bau ländlichen Pisten und Infrastruktur,- Komponente 2: Förderung von lokalen Unternehmen und Kooperativen,- Komponente 3: Stärkung der lokalen Kapazitäten.Das Projekt verfolgt einen sogenannten offenen Ansatz. Das bedeutet, dass die spezifischen Maßnahmen nicht im Voraus festgelegt werden, sondern vielmehr im Laufe der Umsetzung anhand vorab festgelegter Auswahlkriterien ausgewählt werden. Der Vorteil dieses Ansatzes liegt in seiner hohen Partizipation und Integration. Dadurch wird die Beteiligung von Frauen und Jugendlichen in allen Phasen des Programms gefördert. Die Umsetzung des Vorhabens soll im Dezember 2024 beginnen und ist auf 48 Monate ausgelegt.