Kommunalentwicklungsfonds FACT II (VPT)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202367522
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Togo
Finanzierungsvolumen
€ 12.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 0,00
Noch verfügbar
€ 12.000.000,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
11.11.2025 - 31.12.2029 (geplant)
Startdatum
11.11.2025
Geplantes Enddatum
31.12.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
REPUBLIK TOGO
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Dezentralisierung und Förderung subnationaler Gebietskörperschaften; Politik und Verwaltung in Bezug auf den öffentlichen Sektor
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Kommunalentwicklungsfonds-Fact-Ii-Vpt-67751.htm
Aktuelle Datenversion vom
26.08.2026

Beschreibung

Im Rahmen des Vorhabens Kommunalentwicklungsfonds FACT sollen EUR 12 Mio. über den nationalen Fonds d Appui aux Collectivités Territoriales (FACT) zur Unterstützung der togolesischen Dezentralisierungsstrategie bereitgestellt werden. Der FACT wurde seit der erfolgreichen Durchführung der Kommunalwahlen im Juni 2019 aufgebaut und finanziert als nationaler Transfermechanismus landesweit investive Maßnahmen und laufende Kosten in neu gegründeten Gemeinden (Collectivités Territoriales) . Die deutschen Mittel sollen vor allem für soziale und ökonomische Infrastruktur (v.a. Gesundheitszentren, Schulen und einfache Marktinfrastruktur) eingesetzt werden. Als Interventionsgebiete sind in dieser zweiten Phase alle Regionen Togos vorgesehen. Ein internationaler Consultant begleitet die Projektmanagementeinheit innerhalb des FACT und die bisher personell und finanziell teilweise noch sehr schwachen Gemeinden im Bereich der Bauherrenschaft. Die Finanzierung wird nachfragebasiert auf Basis kommunal verabschiedeter Projektanträge in mehreren Vergabe-Runden erfolgen. Es wird davon ausgegangen, dass trotz Unterstützung nur ein Teil der Gemeinden in der Lage sein wird, einen angemessenen Projektantrag vorzubereiten.