Ökonomische Stärkung von Frauen
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202367605
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Jemen
- Finanzierungsvolumen
- € 10.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 4.460.305,75
- Noch verfügbar
- € 5.539.694,25
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 18.04.2024 - 31.03.2027 (geplant)
- Startdatum
- 18.04.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.03.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- DANISH REFUGEE COUNCIL
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen; Schaffung von Beschäftigungsmöglichkeiten
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Oekonomische-Staerkung-Von-Frauen-55309.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Bei der FZ-Maßnahme handelt es sich um ein Projekt zur wirtschaftlichen Stärkung von Frauen im Jemen, das prioritär in ländlichen Gebieten der Gouvernements Hodeidah, Hajjah, Saada, Lahj und Taiz umgesetzt werden soll. Das Vorhaben setzt an der Basis an, wo Frauen im Jemen durch Machtstrukturen, diskriminierende Normen und vorgefertigte Rollenbilder in ihren Haushalten und Gemeinschaften massiv von der Teilhabe am wirtschaftlichen Leben ausgegrenzt werden. Im Sinne der feministischen Entwicklungspolitik hat das Vorhaben zum Ziel, strukturelle Ungleichheiten und Ungleichbehandlung anzugehen und langfristig zu beseitigen. Durch die Reduzierung von häuslicher Arbeitsbelastung und geschlechterspezifischen Barrieren sowie den Zugang zu Märkten und finanziellen Ressourcen, sollen die Lebensgrundlagen der Frauen in den Zielgemeinden langfristig verbessert werden. Das Vorhaben verfolgt einen integrativen Ansatz an verschiedenen Maßnahmen, die sowohl kleinere Infrastruktur als auch Trainings-, sensibilisierende und strukturbildende Maßnahmen auf Gemeindeebene umfassen.