TAHIL-Fazilität für Stabilisierung und Entwicklung VI (Libanon Wohnraum) (VPT 2)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202367662
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Libanon
Finanzierungsvolumen
€ 20.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 5.705.445,60
Noch verfügbar
€ 14.294.554,40
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
03.12.2024 - 31.12.2027 (geplant)
Startdatum
03.12.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
NORWEGIAN REFUGEE COUNCIL NRC
Sektoren übergeordnet
Andere multisektorale Maßnahmen
Sektoren untergeordnet
Multisektorale Hilfe
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Tahil-Fazilitaet-Fuer-Stabilisierung-Und-Entwicklung-Vi-Libanon-Wohnraum-Vpt-2-47394.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ziel des Vorhabens ist es, die lokale Bevölkerung in ihren Kapazitäten zu stärken, Geflüchtete aus Syrien aufzunehmen und angemessenen Wohnraum auf Basis transparenter und sicherer Mietverhältnisse für Geflüchtete und vulnerable Libanes/innen zur Verfügung zu stellen. Hierdurch soll ein Beitrag zu verbesserten Lebensbedingungen und zum friedlichen Zusammenleben von Geflüchteten aus Syrien und der libanesischen Bevölkerung geleistet werden.Wesentliche Maßnahmen sind: - Rehabilitierung von rund 1.400 Wohnungen und 11 strukturell beschädigte Gebäude für rund 7.100 Begünstigte,- Finanzierung von Mietkostenzuschüssen (Cash for Rent, CfR) für rund 7.200 Begünstigte. - Verbesserung der wohnraumbezogenen öffentlichen Infrastruktur für rund 40.000 Bewohner in acht ausgewählten Gemeinden.- Unterstützung lokaler Initiativen in den acht ausgewählten Gemeinden. - Umsetzung von zwei Pilotvorhaben im sozialen Wohnungsbau, die 110 Personen zugutekommen.- Beratungsleistungen für rund 60.000 Begünstigte.Das Vorhaben trägt durch die Verbesserung der Infrastruktur in den Aufnahmegemeinden von Geflüchteten zu den SDG 6 (Sauberes Wasser + Sanitäreinrichtungen), SDG 8 (Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum), SDG 11 (Nachhaltige Städte und Gemeinden) sowie SDG 16 (Frieden, Gerechtigkeit + starke Institutionen) bei.