Unterstützung des äthiopischen Wahlprozesses in Zusammenarbeit mit der EU II

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202368348
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Äthiopien
Finanzierungsvolumen
€ 10.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 10.000.000,00
Noch verfügbar
-
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
22.10.2024 - 31.03.2029 (geplant)
Startdatum
22.10.2024
Geplantes Enddatum
31.03.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
EUROPEAN COMMISSION EUROP.-AID CO-OPERATION OFFICE
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Wahlen
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Unterstuetzung-Des-Aethiopischen-Wahlprozesses-In-Zusammenarbeit-Mit-Der-Eu-Ii-61378.htm
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Die nationale äthiopische Wahlbehörde (National Election Board of Ethiopia, NEBE) benötigt für die Durchführung freier, transparenter, inklusiver und glaubwürdiger Wahlen weiteren Kapazitätsaufbau in personeller, technischer, logistischer und institutioneller Hinsicht. Die äthiopische Zivilgesellschaft benötigt weitere Unterstützung, um sich bei kommenden Wahlen besser zu beteiligen und auch eine Rolle als Wahlbeobachterin einzunehmen.Das Vorhaben zielt daher auf die Verbesserung der demokratischen Regierungsführung und demokratischen Kultur durch Stärkung der Kapazitäten der wichtigsten Regierungsinstitutionen und der Bürgerbeteiligung. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Unterstützung der Wahlorgane (v.a. NEBE), zivilgesellschaftlicher Organisationen und der breiten Öffentlichkeit durch staatsbürgerliche Aufklärung und Wählerinnen- und Wählerschulung. Dazu wird NEBE auf allen Ebenen (national und subnational) dabei unterstützt, verbesserte Wahlen abzuhalten und von den Erfahrungen aus dem Jahr 2021 für das Jahr 2026 lernen. Das Engagement zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Wahlbeobachtung (auch bei Wahlen auf subnationaler Ebene) sowie bei der Registrierung von Wählenden und Kandidierenden wird gestärkt. Die Beteiligung benachteiligter Gruppen, insbesondere von Binnenvertriebenen, Menschen mit Beeinträchtigungen, Analphabetinnen und Analphabeten, Kandidatinnen, Jugendlichen und Erstwählenden wird gestärkt.