Erdbeben-Soforthilfe
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202368702
- Maßnahmenstatus
- Beendet
- Land / Region
- Marokko
- Finanzierungsvolumen
- € 100.000.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 100.000.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Darlehen
- Laufzeit
- 05.06.2024 - 31.12.2024
- Startdatum
- 05.06.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2024
- Tatsächliches Enddatum
- 31.12.2024
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- KOENIGREICH MAROKKO
- Sektoren übergeordnet
- Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Soziale Sicherung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Erdbeben-Soforthilfe-61351.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Als Reaktion auf das Erdbeben im Hohen Atlasgebirge am 8. September 2023 hat die marokkanische Regierung ein Wiederaufbau- und Entwicklungsprogramm i.H.v. rd. 11 Mrd. Euro aufgelegt. Dieses besteht aus einem kurzfristigen Nothilfe- und Wiederaufbauprogramm i.H.v. rd. 2 Mrd. Euro (u.a. Transferleistungen für betroffene Haushalte und Wiederaufbau der Basisinfrastruktur) sowie aus einem längerfristigen Entwicklungsprogramm für die betroffenen Gebiete i.H.v. rd. 9 Mrd. Euro. Das FZ-Modul knüpft hier an und soll das marokkanische Nothilfeprogramm durch ein zinsverbilligtes Darlehen i.H.v. 100 Mio. Euro in Form einer Budgetfinanzierung finanziell unterstützen. Projektträger des Vorhabens ist das marokkanische Wirtschafts- und Finanzministerium. Die Auszahlung der Transfers erfolgt durch die Nationale Renten- und Versicherungskasse auf der Grundlage einer vom Innenministerium übermittelten Liste der Begünstigten.Ziel des Vorhabens ist die Unterstützung des marokkanischen Staates bei der Finanzierung der Folgenbewältigung des Erdbebens und die Minderung der negativen sozioökonomischen Folgen des Erdbebens auf die ohnehin benachteiligten Bevölkerungsgruppen des Hohen Atlasgebirges.