Support to the Infrastructure Project Preparation Facility NEPAD (NEPAD-IPPF) IV
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202368728
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Subsahara-Afrika
- Finanzierungsvolumen
- € 18.400.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 18.400.000,00
- Noch verfügbar
- -
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 12.12.2024 - 31.12.2027 (geplant)
- Startdatum
- 12.12.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.12.2027
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- KfW Bankengruppe (KfW) (XM-DAC-5-2)
- Trägerorganisation: Art
- 15
- Umsetzungspartner
- AFRICAN DEVELOPMENT BANK
- Sektoren übergeordnet
- Privatwirtschaftliche und andere Dienste
- Sektoren untergeordnet
- Geschäftspolitik und -verwaltung
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- Projektinformation (Projektwebseite) URL: https://www.kfw-entwicklungsbank.de/ipfz/Projektdatenbank/Support-To-The-Infrastructure-Project-Preparation-Facility-Nepad-Nepad-Ippf-Iv-51703.htm
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Bei der NEPAD Infrastructure Project Preparation Facility (NEPAD-IPPF), die im vorliegenden Modul umgesetzt werden soll, handelt es sich um einen Projektvorbereitungsfonds, der bei der African Development Bank angesiedelt ist. Ziel von NEPAD-IPPF ist es, einen Beitrag zur Entwicklung der Infrastruktur in Afrika zu leisten. Konkret soll der vorgeschlagene Fonds als Finanzierungsquelle für die Vorbereitung finanzierungs- und tragfähiger Infrastrukturprojekte in den Sektoren Energie, Transport, Wasser und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) dienen und einen somit einen Einstieg für öffentliche und private Kapitalgeber attraktiver machen. Darüber hinaus leisten die durch NEPAD-IPPF vorbereiteten Projekte einen Beitrag zur Verbesserung der regionalen Anbindung an den innerafrikanischen Handel. Mittelbare Zielgruppe sind die Verbraucher bzw. Nutzer von Energie, Transport und weiteren Dienstleistungen der wirtschaftlichen Infrastruktur in Afrika. Durch die Unterstützung bei der Vorbereitung von grenzüberschreitender Infrastruktur sowie durch die Handelserleichterung trägt das Vorhaben zu den Zielen der Agenda 2063 der AU und der African Continental Free Trade Area (AfCFTA) bei.