Advocacyarbeit für Gemeinschaften, die aufgrund von Arbeit und Abstammung diskriminiert werden

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202376580
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 950.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 835.026,60
Noch verfügbar
€ 114.973,40
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.02.2024 - 31.01.2027 (geplant)
Startdatum
01.02.2024
Geplantes Enddatum
31.01.2027
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
EZE - Evangelische Zentralstelle für globale Entwicklung e.V.
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
-
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Menschenrechte
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Insgesamt sind mindestens 260 Millionen Menschen weltweit von Diskriminierung auf Grund ihrer Arbeit und Abstammung betroffen. Um den Entwurf einer UN-Erklärung zu den Rechten dieser Gemeinschaften zu erreichen, wird ein Kapazitätsaufbau für Mitglieder dieser Gemeinschaften durchgeführt, es werden weltweit Beweise für Diskriminierung aufgrund von Arbeit und Abstammung gesammelt und dokumentiert, Eingaben und andere Interventionen bei zum Beispiel globalen regionalen UN-Gremien zur Bewusstseinsbildung durchgeführt und ein Entwurf einer UN-Erklärung über die Rechte dieser Menschen erarbeitet.