SI AGER - Verbesserung der Ernährungssicherheit für marginalisierte Kleinbauern in Maharashtra

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202401107-8157
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Indien
Finanzierungsvolumen
€ 1.473.152,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 81.295,00
Noch verfügbar
€ 1.391.857,00
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.11.2024 - 31.12.2029 (geplant)
Startdatum
01.11.2024
Geplantes Enddatum
31.12.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
CBM Christoffel-Blindenmission Christian Blind Mission e.V.
Sektoren übergeordnet
Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftsentwicklung
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Das Projekt soll die Resilienz von marginalisierten Kleinbauern im Distrikt Amravati gegenüber Ernährungsunsicherheiten stärken. Das Projekt wird als direkte Zielgruppen 4000 marginalisierte Kleinbauern mit und ohne Behinderungen einschließlich Frauen dabei unterstützen, ihre landwirtschaftliche Produktivität und ihre Agrobiodiversität zu steigern. Das Projekt wird die Zielgruppen dabei unterstützen, sich in inklusiven gemeindebasierten Organisationen zu organisieren, darunter 100 Frauen-Selbsthilfegruppen, 100 Organisationen für Menschen mit Behinderungen und 40 Farmer Interest Groups. Das Projekt wird sicherstellen, dass die Zielgruppen Kenntnisse über nachhaltige landwirtschaftliche Technologien, einschließlich ökologischer Anbaumethoden, erwerben und über staatliche Förderprogramme informiert werden. 120 Master-Trainer fungieren als Multiplikatoren im Projekt, um die Kapazitäten der Kleinbauern zu stärken. Die Gründung von zwei inklusiven Erzeugerorganisationen (FPO) verbessert die Verhandlungsposition und Wettbewerbsfähigkeit der Kleinbauern. Die Einrichtung von Saatgutbanken mit einheimischem, klimaresistentem Saatgut erhöht die Agrobiodiversität und gewährleistet eine nachhaltige Produktion. Zu den indirekten Zielgruppen gehören die 16.000 bis 20.0000 Familienmitglieder der geförderten Kleinbauern sowie landlose Kleinbauern, die von der Verteilung von Vieh profitieren.