Globale Partnerschaft für Drogenpolitik und Entwicklung (GPDE)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202401123
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 4.600.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 1.000.000,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 948.414,30
Noch verfügbar
€ 3.651.585,70
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.02.2025 - 31.01.2028 (geplant)
Startdatum
01.02.2025
Geplantes Enddatum
31.01.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Gesundheitswesen allgemein; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Drogenbekämpfung; Menschenrechte; Landwirtschaftliche alternative Entwicklung; Gesundheitspolitik und Verwaltung des Gesundheitswesens
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Global Partnership on Drug Policies and Development (GPDPD) (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202401123; Globale Partnerschaft für Drogenpolitik und Entwicklung (GPDE) (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202401123
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Illegale Drogenökonomien beuten Mensch und Umwelt aus und hemmen die Entwicklung betroffener Regionen. Repressive Maßnahmen wie der ?Krieg gegen Drogen zeigen kaum Wirkung und verursachen seit Jahrzehnten hohe soziale, wirtschaftliche und ökologische Kosten. Das Vorhaben setzt sich international dafür ein, die Ursachen und Schäden von Drogenökonomien zu beheben und mit ganzheitlichen Ansätzen Menschen, Gesundheit und Umwelt zu schützen. Nur durch eine transformative Drogenpolitik können sich Menschen aus Abhängigkeiten lösen und ihre Lebensbedingungen langfristig verbessern. Ziel: Transformative Ansätze der Drogenpolitik sind global und in ausgewählten Partnerländern weiterentwickelt. Vorgehensweise: Das Vorhaben kooperiert mit einem globalen Netzwerk aus politischen und zivilgesellschaftlichen Partnern. Darüber hinaus arbeitet es mit Ministerien in Kolumbien, Albanien, Brasilien, den Niederlanden, Peru, der Schweiz und Thailand zusammen. Das Vorhaben hat drei Schwerpunkte: - Es gestaltet den internationalen drogenpolitischen Dialog bei den Vereinten Nationen (VN), besonders in der VN-Suchtstoffkommission (CND), und verankert die gendersensiblen, entwicklungs-, menschenrechts- und gesundheitsorientierten Drogenpolitikansätze der Bundesregierung und Europäischen Union als Leitlinien. - Es fördert den Kapazitätsausbau zu gendersensiblen, entwicklungs-, menschenrechts- und gesundheitsorientierten Ansätzen der Drogenpolitik in Partnerländern und unterstützt den Austausch zu erfolgreichen Ansätzen. - Es macht die Ansätze einer modernen Drogenpolitik über digitale Räume international sichtbarer.