Bäuerliche Organisationen für die Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen (FO-Hub)

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202401222
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Keiner Förderregion zugeordnet
Finanzierungsvolumen
€ 7.000.000,00
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 326.775,33
Noch verfügbar
€ 6.673.224,67
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.01.2025 - 31.03.2029 (geplant)
Startdatum
01.01.2025
Geplantes Enddatum
31.03.2029
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH (XM-DAC-5-52)
Trägerorganisation: Art
15
Umsetzungspartner
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Sonstige soziale Infrastruktur und Dienste; Landwirtschaft
Sektoren untergeordnet
Landwirtschaftliche Genossenschaften; Soziale Sicherung; Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
Farmers? Organizations for the Transformation of Agricultural and Food Systems (Projektwebseite) URL: https://projectdata.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=en_GB&pn=202401222; Bäuerliche Organisationen für die Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen (FO-Hub) (Projektwebseite) URL: https://www.giz.de/projektdaten/projects.action?request_locale=de_DE&pn=202401222
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Ausgangssituation: Klimawandel, schwindende Artenvielfalt, ausgelaugte Böden, ungleiche Machtverhältnisse ? das sind zunehmende Herausforderungen für die Landwirtschaft weltweit. Agrar- und Ernährungssysteme müssen dringend umweltschonender und gerechter gestaltet werden. Landwirt*innen brauchen eine gleichberechtigte politische Teilhabe und eine finanzielle und soziale Absicherung. Dieser Wandel kann nur gemeinsam gelingen. Regierungen, die Privatwirtschaft, die Zivilgesellschaft und bäuerliche Organisationen müssen hierfür zusammenarbeiten. Ziel: Regionale und überregionale bäuerliche Organisationen gestalten den Wandel der Agrar- und Ernährungssysteme aktiv mit. Vorgehensweise: Das Vorhaben unterstützt regionale und überregionale bäuerliche Organisationen dabei, sich effektiv an globalen und regionalen Foren zu beteiligen. Mit ihrem Wissen und ihren Erfahrungen können sie dazu beitragen, dass Agrar- und Ernährungssysteme umweltschonender und gerechter werden. Gleichzeitig übersetzen bäuerliche Organisationen politische Agenden für ihre Mitglieder und verankern Lösungsansätze vor Ort. Deshalb unterstützt das Vorhaben bäuerliche Organisationen dabei, sich länderübergreifend auszutauschen und Lernerfahrungen und Wissen besser zu nutzen. Dies kann zum Beispiel die soziale Sicherung oder bessere Beteiligung von Frauen, Jugendlichen und marginalisierten Gruppen betreffen. Mit Beginn des Projekts prüft das Vorhaben die Zusammenarbeit in regionalen Projekt-Hubs in Sambia, Nigeria, Kenia und auf den Philippinen. Hierbei bindet das Vorhaben regionale und überregionale bäuerliche Organisationen ein, wie die Panafrikanische bäuerlichen Organisation (PAFO), die bäuerlichen Vereinigungen im östlichen (EAFF), südlichen (SACAU) und westlichen Afrika (ROPPA) sowie den Asiatischen Bauernverband für nachhaltige ländliche Entwicklung (AFA).