Aufbau von Komitees von Slumbewohner*innen und Jugendkommitees in 24 Bezirken von Khulna

IATI Maßnahmen-ID
DE-1-202406007-7395
Maßnahmenstatus
Laufend
Land / Region
Bangladesch
Finanzierungsvolumen
€ 385.082,73
Kofinanzierter Betrag
€ 0,00
Gesamtausgaben/-auszahlungen
€ 188.882,10
Noch verfügbar
€ 196.200,63
Finanzier
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
Finanzierungsart
Zuschuss
Laufzeit
01.05.2024 - 30.04.2028 (geplant)
Startdatum
01.05.2024
Geplantes Enddatum
30.04.2028
Tatsächliches Enddatum
-
Durchführungs- / Trägerorganisation
Engagement Global gGmbH
Trägerorganisation: Art
22
Umsetzungspartner
Lichtbrücke e.V.
Sektoren übergeordnet
Staat und Zivilgesellschaft allgemein
Sektoren untergeordnet
Menschenrechte; Demokratische Teilhabe und Zivilgesellschaft
Evaluierung
Nein
Zugehörige Dokumente
-
Aktuelle Datenversion vom
24.06.2026

Beschreibung

Geplant ist ein Projekt, das sich an Gruppen wendet, die wirtschaftlich organisiert sind und in Gersundheitsfragen geschult werden sollen, insbesondere in den Bereichen reproduktive Gesundheit, Gleichstellung, Menschenrechte etc. Alle Aktivitäten sollen in den Slums von Khulna und in deren unmittelbarer Umgebung gemeinsam mit der Bevölkerung durchgeführt werden. Das Hauptziel ist die Stärkung der Rechte und der Verantwortung der Bürger*innen durch die Bildung von Ausschüssen in jedem Verwaltungsbezirk der Khulna City Cooperation (KCC) und eines zentralen Ausschusses, der die Bezirksausschüsse beaufsichtigt und vorschlägt bestimmte Aktivitäten unter seiner Aufsicht durchzuführen . Darüber hinaus wird ein Forum für Jugendliche eingerichtet, das sich mit deren spezifischen Problemen befasst und ihre geistige Entwicklung fördern soll. Für arme Opfer (gewalt gegen frauen, Kinderheirat, Kindesmissbrauch, Menschenhandel etc.) wird Rechtsbeistand gewährtb. Die Mitglieder der Gemeinschaft können ihre Erfahrungen austauschen und sich gemeinsam organisieren. Sie werden verschiedene Schulungen erhalten um für Gesundheitsfragen und andere relevante Themen sensibilisiert zu werden. Am Ende des Projekts werden die Komitees vollständig eingerichtet sein. Sie werden von den Slumbewohner*innen und/oder ihren gewählten Vertreter*innen selbst geleitet werden und sind damit in der Lage die Interessen der Zielgruppen bestmöglichst zu vertreten.