Wezesha Wasichana - Beitrag zur Reduktion von weiblicher Genitalverstümmelung und anderer Formen von geschlechtsbasierter Gewalt in Kenia
- IATI Maßnahmen-ID
- DE-1-202406007-7593
- Maßnahmenstatus
- Laufend
- Land / Region
- Kenia
- Finanzierungsvolumen
- € 180.000,00
- Kofinanzierter Betrag
- € 0,00
- Gesamtausgaben/-auszahlungen
- € 165.000,00
- Noch verfügbar
- € 15.000,00
- Finanzier
- Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) (DE-1)
- Finanzierungsart
- Zuschuss
- Laufzeit
- 01.05.2024 - 31.10.2026 (geplant)
- Startdatum
- 01.05.2024
- Geplantes Enddatum
- 31.10.2026
- Tatsächliches Enddatum
- -
- Durchführungs- / Trägerorganisation
- Engagement Global gGmbH
- Trägerorganisation: Art
- 22
- Umsetzungspartner
- Gesundes Afrika, Gesellschaft für Medizin und Forschung in Afrika e.V.
- Sektoren übergeordnet
- Staat und Zivilgesellschaft allgemein; Bevölkerungspolitik/-programme und reproduktive Gesundheit
- Sektoren untergeordnet
- Menschenrechte; Überwindung der Gewalt gegen Frauen und Mädchen; Förderung reproduktiver Gesundheit
- Evaluierung
- Nein
- Zugehörige Dokumente
- -
- Aktuelle Datenversion vom
- 24.06.2026
Beschreibung
Das primäre Ziel des Projektes ist die Eliminierung von FGM/C, Kinderheirat und anderer schädlicher Praktiken an Frauen und Mädchen im Sub-County Laikipia North. Aufgrund der weitreichenden sozialen, wirtschaftlichen und gesundheitlichen Auswirkungen von FGM/C, Kinderheirat und Kinder- bzw. Teenagerschwangerschaften tragen die Projektmaßnahmen zu einer Transformation der Geschlechternormen und -praktiken bei, von der die gesamte Gemeinschaft, insbesondere Frauen und Mädchen aller Altersgruppen profitieren. Lokale Stakeholder (Gemeindeälteste, Kinderschutzgruppen, ehemalige Beschneider:innen, Gesundheitshelfer:innen, Lehrer:innen und Gender Defender) werden dazu befähigt eine aktive Rolle in der Koordinierung und Umsetzung von eigenen Maßnahmen einzunehmen. Junge Mädchen und Jungen (10-16 Jahre) werden zu sexuell-reproduktiver Gesundheit und ihren Rechten sensibilisiert und in ihrer Selbstbestimmung gestärkt. Eltern und Gemeindemitgliedern wird das Konzept alternativer Initiationsriten als Ersatz für die weibliche Genitalverstümmelung nähergebracht und die Gemeinden dafür mobilisiert das Konzept zu adaptieren und eigenständig weiterzuführen.